Redakteur
Beiträge von Dr. Gudrun Escher
Der Immobilienbrief Ruhr Nr 31
Der Immobilienbrief Ruhr Nr 31 Editorial von Dr. Gudrun Escher: Projektentwicklungen insbesondere im Bereich Wohnen haben Konjunktur – nach dem Motto: Mitnehmen was möglich ist, solange der kleine Boom anhält. Selbst traditionelle Bürospezialisten wie Kölbl Kruse setzen neuerdings aufs Wohnen – im Grugacarree – und der Wohnungsbauspezialist Kondor Wessels in Mülheim brauchte nur... [weiterlesen]
Der Immobilienbrief Ruhr Nr 30
Der Immobilienbrief Ruhr Nr 30 Editorial von Dr. Gudrun Escher: Die 30. Ausgabe des Immobilienbrief Ruhr spannt den Bogen von der ganz großen Politik bis zur Mühsal im Kleinen, von hoffnungsfrohen Zukunftsaussichten dank einer wie auch immer auszugestaltenden Energiewende bis zum bitteren Tee der vernachlässigten Vorstädte wie in Duisburg Hochfeld. (Seite 1) - Hochtief Solutions:... [weiterlesen]
Der Immobilienbrief Ruhr Nr 29
Der Immobilienbrief Ruhr Nr 29 Editorial von Dr. Gudrun Escher: Ein Thema, das das Ruhrgebiet seit über hundert Jahren beschäftigt, ist die Bereitstellung von Wohnraum. Einige Eckpunkte aktueller Diskussionen sind im aktuellen Immobilienbrief Ruhr zusammengefasst. (Seite 1) - Interview mit Dr. Daniel Frey und Walter Ziegler, stellvertretende Vorsitzende der Geschäftsführung von... [weiterlesen]
Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 27
Der Immobilienbrief Ruhr Nr 27 Editorial von Dr. Gudrun Escher: Der Trend zur ausdifferenzierten Wertermittlung hält unvermindert an. Statt wie noch vor wenigen Jahren nur die “big five”, die fünf wichtigsten Ballungszentren in Deutschland zu untersuchen, sind es jetzt bereits regelmäßig sieben und zunehmend werden weitere Regionen hinzu genommen, etwa Dresden und Leipzig, Potsdam,... [weiterlesen]
Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 22
Editorial von Dr. Gudrun Escher: Zwei Wochen vor der Expo Real fiebert alles dem wichtigsten Messetreff der Branche entgegen. Wie wird die Stimmung sein? Bisher standen die auf der Messe vertretenen Städte und Kreise unter dem Druck, jeweils für das Messe-Begleitprogramm eine neue sprichwörtliche Sau durch’s Dorf zu treiben, auch wenn die im Vorjahr verkündeten Projekte noch nicht einmal... [weiterlesen]
Ein Fenster zur Welt – die neue Konzernzentrale von ThyssenKrupp
Die ersten Bauten des ThyssenKrupp Quartiers in Essen sind bezogen, Auftakt für die Aufwertung und Neuentwicklung eines ganzen Stadtteils. Der sogenannte Krupp-Gürtel im Norden der City von Essen, dort wo einmal alleine 73 km Werkseisenbahn-Geleise das Krupp’sche Stahlwerk durchzogen, ist aus jahrzehntelangem Dornröschenschlaf erwacht: Sei 2000 wird das mit 230 Hektar umfangreichste innerstädtische... [weiterlesen]
Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 18
Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 18 Im Editorial befasst sich Dr. Gudrun Escher mit der öffentlichen Aufmerksamkeit des Programmes der Kulturhauptstadt RUHR 2010, deren Angebote auf reges Besucherinteresse stoßen. Dies gilt nicht nur bei den Großereignissen. (Seite 1) - Duisburg und aurelis: Nachdem ein Großteil des Projektgebietes “Duisburger Freiheit” südlich des... [weiterlesen]
Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 17
Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 17 Im Editorial befasst sich Dr. Gudrun Escher mit der aktuellen Studie von dbresearch der Deutschen Bank: Green Building ist kein Nischenprodukt mehr, sondern auf dem Weg zum Mainstream. dbresearch erwartet, dass in zehn Jahren Green Building de facto der Standard sein wird auch für Renovierungen. Lage, Lage, Lage – auch unter diesem Nachhaltigkeitsaspekt bewährt sich... [weiterlesen]
Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 16
Immobilienbrief Ruhr Nr 16 Im Editorial beschäftigt sich Frau Dr. Gudrun Escher mit dem wichtigsten immobilienwirtschaftlichen Ereignis des Frühjahrs, die MIPIM in Cannes. Die mehr oder minder optimistischen Bilanzen sind gezogen. Es waren nicht “mal wieder alle da”, eher noch weniger als im vergangenen Jahr. Welche Städte und Stadtgemeinschaften im kommenden Jahr sich den Auftritt mit... [weiterlesen]
Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 15
Im Editorial beschäftigt sich Frau Dr. Gudrun Escher mit der bevorstehenden Mipim. Alle, die es sich leisten können, streben mal wieder an die Cote d‘Azur. Dass inzwischen auf der Messe rein optisch die Städte und Regionen dominieren und wohl häufig auch organisatorisch das Ruder übernommen haben, ist nicht mehr zu übersehen. Die Metropole Ruhr verweigert sich in diesem Jahr dem “höher... [weiterlesen]








