Redakteur
Beiträge von Dr. Gudrun Escher
Ein Fenster zur Welt – die neue Konzernzentrale von ThyssenKrupp
Die ersten Bauten des ThyssenKrupp Quartiers in Essen sind bezogen, Auftakt für die Aufwertung und Neuentwicklung eines ganzen Stadtteils. Der sogenannte Krupp-Gürtel im Norden der City von Essen, dort wo einmal alleine 73 km Werkseisenbahn-Geleise das Krupp’sche Stahlwerk durchzogen, ist aus jahrzehntelangem Dornröschenschlaf erwacht: Sei 2000 wird das mit 230 Hektar umfangreichste innerstädtische... [weiterlesen]
Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 18
Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 18 Im Editorial befasst sich Dr. Gudrun Escher mit der öffentlichen Aufmerksamkeit des Programmes der Kulturhauptstadt RUHR 2010, deren Angebote auf reges Besucherinteresse stoßen. Dies gilt nicht nur bei den Großereignissen. (Seite 1) - Duisburg und aurelis: Nachdem ein Großteil des Projektgebietes “Duisburger Freiheit” südlich des... [weiterlesen]
Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 17
Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 17 Im Editorial befasst sich Dr. Gudrun Escher mit der aktuellen Studie von dbresearch der Deutschen Bank: Green Building ist kein Nischenprodukt mehr, sondern auf dem Weg zum Mainstream. dbresearch erwartet, dass in zehn Jahren Green Building de facto der Standard sein wird auch für Renovierungen. Lage, Lage, Lage – auch unter diesem Nachhaltigkeitsaspekt bewährt sich... [weiterlesen]
Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 16
Immobilienbrief Ruhr Nr 16 Im Editorial beschäftigt sich Frau Dr. Gudrun Escher mit dem wichtigsten immobilienwirtschaftlichen Ereignis des Frühjahrs, die MIPIM in Cannes. Die mehr oder minder optimistischen Bilanzen sind gezogen. Es waren nicht “mal wieder alle da”, eher noch weniger als im vergangenen Jahr. Welche Städte und Stadtgemeinschaften im kommenden Jahr sich den Auftritt mit... [weiterlesen]
Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 15
Im Editorial beschäftigt sich Frau Dr. Gudrun Escher mit der bevorstehenden Mipim. Alle, die es sich leisten können, streben mal wieder an die Cote d‘Azur. Dass inzwischen auf der Messe rein optisch die Städte und Regionen dominieren und wohl häufig auch organisatorisch das Ruder übernommen haben, ist nicht mehr zu übersehen. Die Metropole Ruhr verweigert sich in diesem Jahr dem “höher... [weiterlesen]
Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 13
Im Editorial beschäftigt sich Frau Dr. Gudrun Escher mit der Kulturhauptstadt Ruhr 2010. Die internationale Aufmerksamkeit wird exorbitant, natürlich nutzen alle Akteure diese nicht wiederholbare Chance zur Neupositionierung. (Seite 1) - Büromarkt Essen: Das Krisenjahr 2009 haben die Büromärkte der Ruhrgebietsstädte noch recht gut gemeistert, allen voran Essen, auch wenn die Zahlen... [weiterlesen]
Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 12
Im Editorial beschäftigt sich Dr. Gudrun Escher mit dem Grundbedürfnis der Menschen: dem Thema Wohnen. (Seite 1) - Interview mit Burkhard Drescher (Seite 2) - Wohnimmobilienmärkte im Fokus: Dem allgemeinen Trend folgend hat sich der Markt für Wohnimmobilien deutlich belebt. Das gilt auch für die Städte des Ruhrgebietes, die sich gerade auf diesem Sektor als vitale... [weiterlesen]
Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 11
Im Editorial beschäftigt sich Dr. Gudrun Escher mit der Nachlese dessen, was aus der Ruhrregion und für die Ruhrregion an Berichtens wertem auf den Reaktionstisch flattert. (Seite 1) - Garbe investiert 170 Millionen Euro in Dortmund: Die Unternehmensentscheidung, nach der Standortentwicklung auf dem logport-Gelände in Duisburg jetzt auf einem Teilbereich der früheren Westfalenhütte... [weiterlesen]
Büromarkt Luxemburg – oder wie bewertet man kleine Märkte?
Wenn die Investitionstätigkeit praktisch zum Erliegen gekommen ist und die Vermietungsleistung voraussichtlich weniger als 50% des Vorjahresvolumens betragen wird – geraten dann Marktberichte in den Bereich der Kaffeesatzleserei? Auf einem Insidermarkt wie dem Luxemburgischen werden viele Transaktionen an den Beratungsagenturen wie CB Richard Ellis oder DTZ vorbei direkt über luxemburgisch... [weiterlesen]
Interview: Garbe investiert 170 Millionen Euro in Dortmund
Die Unternehmensentscheidung, nach der Standortentwicklung auf dem logport-Gelände in Duisburg jetzt auf einem Teilbereich der früheren Westfalenhütte in Dortmund einen Logistikpark zu errichten, rechnet mit einem deutlichen Aufschwung der Logistikbranche ab dem kommenden Jahr. Acht Hallen mit 207.000 qm Fläche, dazu Büroeinheiten und Parkraum in einem städtebaulich anspruchsvollen Umfeld... [weiterlesen]









