Der Fondsbrief Nr. 106

8.Januar 2010   
Kategorie: Der Fondsbrief

Murphy’s Gesetz. Was schief gehen kann, wird auch schief gehen. Der Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi spekuliert im Editorial über den Worst Case für geschlossene Fonds im Jahr 2010. Doch so schlimm muss es nicht kommen. (Seite 1)

 

–       Polonäse Blankenese. Der Immobilienfonds „Paribus Property Portfolio“ macht Halt in Hamburger Nobel-Vierteln. In der Hansestadt kennt sich Initiator Paribus aus, denn hier hat er seinen Firmensitz. (Seite 2)

–       Ab in die Karpaten. Nordcapital präsentiert den Nachfolger seines Waldfonds, der in Rumänien investiert. Stefanie von Keudell hat den Prospekt durchforstet. (Seite 3)

–       Definition. Ein offizieller Anwendungserlass regelt die Abgeltungssteuer. Sie sollte eigentlich vieles einfacher machen, ist aber im Gegenteil sehr kompliziert. Meint unser Steuer-Experte Robert Kracht. (Seite 6)

–       Im Wartestand. US-Fonds mit gut vermieteten Core-Immobilien in Top-Lagen dürfen Anleger auch 2010 noch nicht erwarten. Wenn überhaupt, kommen Initiatoren mit besonderen Konzepten. Eine Umfrage unter Anbietern. (Seite 10)

–       Talsohle durchschritten. Doch trotz anziehender Wirtschaft ziehen die Immobilienmärkte in den USA noch nicht an. Erst 2011 erwartet Deutsche-Hypo-Analyst Günter Vornholz die Wende zum Besseren. (Seite 15)

–       Berufsoptimisten. Bei der Prognose von Instandhaltungs- und Revitalisierungskosten hoffen viele Fondsinitiatoren das Beste. Reichen die Reserven nicht aus, schauen die Fondszeichner in die Röhre. Beatrix Boutonnet hat sich umgehört. (Seite 18)

–       Recht einfach. Rechtsanwalt Ulrich Nastold über Gesellschafter, die nicht so wollen wie die Mehrheit der Fondsinvestoren. (Seite 19)

Der Fondsbrief Nr. 106

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