Der Fondsbrief Nr. 113

Der Fondsbrief Nr. 113

Alternative. Im Editorial kündigt Der Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi an, Fonds-Checks künftig mit einem Stress-Test auszustatten. Unter dem Motto: „Was wäre wenn…“. Außerdem geht er auf die Aschewolken aus Island ein und damit auf die Tatsache, dass die Realität einfallsreicher ist als jedes Alternativ-Szenario.  (Seite 1)

 

–        Prinzen-Quartier. Lloyd Fonds bringt einen Hollandfonds, der in einem neuen Businesspark bei Den Haag investiert. Mieter KPMG hat für zwölf Jahre unterschrieben, lässt sich aber für einen Teil der Flächen ein Hintertürchen offen. (Seite 2)

–        Handygeklingel. Berlin Atlantic Capital finanziert mit seinem Infrastrukturfonds Antennenmasten für Mobiltelefone in den USA. Der Nachholbedarf sei gewaltig. Keine schlechte Idee, meint daher Stephanie von Keudell. (Seite 4)

–        Neugierde. Der Fiskus will sofort wissen, welchen Auslandsfonds Anleger beigetreten sind. Damit ist nicht zu spaßen, meint unser Steuer-Experte Robert Kracht und gibt Tipps, wie sich Initiatoren und Investoren verhalten sollten. (Seite 6)

–        Neustart. MPC-Vorstand Alexander Betz sieht Verbesserungspotenzial vor allem bei der Vertriebsunterstützung. Kein Wunder, als Gründer der Handelsplattfporm eFonds 24 kennt er die Bedürfnisse der Vermittler genau. (Seite 11)

–        Asche. Der Vulkan auf Island hat den Flugverkehr in ganz Europa eine Woche lang lahm gelegt. Das braucht Anleger von Flugzeugfonds aber nicht zu beunruhigen, sagen die Anbieter der Beteiligungsmodelle. (Seite 14)

–        Branchenkritik. Was aus Berlin und Brüssel in Sachen geschlossene Fonds kommen soll, schießt übers Ziel hinaus. Darin sind sich Juristen und Initiatoren einig. (Seite 15)

–        Sicherheit. Das Bedürfnis der Anleger nach sicheren Anlagen ist der wichtigste Einflussfaktor beim Absatz geschlossener Fonds. Das geht aus einer Feri-Umfrage hervor. Die geplante Regulierung spielt dagegen so gut wie keine Rolle. (Seite 18)

–        Alleingang. Die italienische Regierung hat die Region Apulien zurückgepfiffen, weil sie Solaranlagen im vereinfachten Verfahren genehmigen wollte. Hermann Klughardt von Voigt & Collegen erklärt im Interview, was dahinter steckt, und warum das Parlament diese Regel nun trotzdem auf ganz Italien ausweiten will. (Seite 19)

–        Recht einfach: Rechtsanwalt Ulrich Nastold fasst zusammen, welche Bedeutung der Verkaufsprospekt hat, und worin die Gerichte Interessenkonflikte von Anlageberatern erkennen. (Seite 10)

Das könnte Sie auch interessieren
Beitrag kommentieren
Schreiben Sie uns Ihre Meinung ...
Ein Bild neben Ihrem Kommentar? Dann hier ein Bild anlegen Gravatar!

Twitter Auto Publish Powered By : XYZScripts.com