Der Fondsbrief Nr. 123

Der Fondsbrief Nr 123  

 Im Editorial kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi die aktuelle Entwicklung in Sachen Regulierung. Egal, wer die Branche kontrolliert – Pleiten wie bei den ACI-Dubai-Fonds sind wohl auch in Zukunft kaum zu verhindern. (Seite 1)

–        Beim Belgien-Fonds der Hamburgischen Immobilien Handlung stimmen Lage und Mieter. Trotzdem wird es spannend, wenn der Mietvertrag ausläuft. (Seite 2)

–        Commerz Real setzt auf die Sonne Bayerns und Brandenburgs. Ein Angebot, das den Nerv der Anleger trifft. Der Fonds mit einer Gesamtinvestition von 185 Millionen Euro steht kurz vor der Vollplatzierung. (Seite 6)

–        Beim New Energy-Fonds von Trendinvest stört die niedrige Hurdle-Rate von vier Prozent. Stephanie von Keudell hat sich den Holz-Heiz-Fonds angeschaut. (Seite 9)

–        Der Progressionsvorbehalt spielt kaum noch eine Rolle. Falsch! Wird ein Auslandsfonds aufgelöst, wird er zur Renditebremse. Steuer-Experte Robert Kracht erklärt, warum. (Seite 12)

–        Das KapMuG-Verfahren gegen Medienfondsanbieter VIP zieht sich in die Länge. Beatrix Boutonnet beobachtet den Prozess. (Seite 16)

–        Zahnloser Tiger reguliert Fonds. Nicht die BaFin soll zuständig sein, sondern die Gewerbeaufsichtsämter. Vertriebe müssen sich trotzdem auf Veränderungen einstellen. (Seite 20)

–        Handwerkliche Fehler werfen Anwälte Premicon vor. Bei seinem Ausflug ins Fondsgeschäft mit erneuerbaren Energien hat der Schiffs-Initiator die Versorgung mit dem Brennstoff nicht langfristig gesichert. Leo Fischer berichtet über die Auswirkungen. (Seite 21)

–        Welche Folgen „subjektives Allgemeinwissen“ haben kann, erläutert Rechtsanwalt Ulrich Nastold in der Rubrik „Recht einfach“. (Seite 22)

Das könnte Sie auch interessieren
Beitrag kommentieren
Schreiben Sie uns Ihre Meinung ...
Ein Bild neben Ihrem Kommentar? Dann hier ein Bild anlegen Gravatar!

Twitter Auto Publish Powered By : XYZScripts.com