Der Fondsbrief Nr. 124

15.Oktober 2010   

Kategorie: Der Fondsbrief

Der Fondsbrief Nr. 124

 Zu und weg. Der erste, einst offene Immobilienfonds wird abgewickelt. Weitere dürften folgen. Diese Entwicklung kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial ebenso wie die anhaltenden Probleme beim Schiffsvertrieb. (Seite 1)

–        Weit weg. In Australien legen Zeichner des aktuellen Atlantic-Fonds ihr Geld an. Mieter im Gebäude in Adelaide ist  der australische Staat. Aber auch dieser Mietvertrag wird irgendwann einmal enden. (Seite 2)

–        Grüner Weg. MPC hat Gefallen gefunden an der Metropolregion Nürnberg. Mit dem Fonds „Deutschland 8“ investieren Zeichner in ein Green Building in Erlangen. Mieter ist Siemens. Die Bonität dürfte so gut sein wie bei einem staatlichen Nutzer. (Seite 6)

–        Deutscher Weg. KGAL bedient den Wunsch der Anleger nach Solarfonds. Mit dem Fonds „InfraClass Energie 7“ beteiligen sich die Zeichner an einer Photovoltaikanlage in Franken. (Seite 8)

–        Geld doch weg? Eigentlich war das Thema vom Tisch, doch nach einem aktuellen Urteil des BFH droht den geschlossenen Immobilienfonds und ihren Zeichnern wieder die Liebhaberei. Steuerexperte Robert Kracht erklärt, warum. (Seite 12)

–        Geld doch nicht weg? Rainer Regnery war einer der stärksten Vermittler von ACI-Dubai-Fonds. Nachdem einige Fonds Insolvenz angemeldet haben,  versucht er als Initiator einer Interessengemeinschaft, das Kapital der Anleger zu retten. Ob das gelingt? Darüber spricht er im Fondsbrief-Interview. (Seite 18)

–        Richtiger Weg? Sind Ansparfonds die Zukunft der Branche oder ein absolutes No-Go? Initiatoren diskutieren kontrovers über dieses Thema. (Seite 20)

–        Recht einfach: Rechtsanwalt Ulrich Nastold kommentiert das Urteil zum Thema Liebhaberei (siehe auch „Geld doch weg?“). (Seite 22)

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