Der Fondsbrief Nr. 134

17.März 2011   
Kategorie: Der Fondsbrief, News

Der Fondsbrief Nr 134

–          Katastrophe. Im Editorial befasst sich der Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi mit den Ereignissen in Japan, kommentiert aber auch die Berichterstattung über geschlossene Fonds in den Massenmedien. Die Branche hat noch einiges an Aufklärungsarbeit zu leisten. (Seite 1)

–          Qualm. Rauchen für die Rendite. MPC vertreibt einen Immobilienfonds, der in Gräfelfing bei München investiert. Hauptmieter ist der Tabak-Konzern Philipp Morris. Welche Gründe sprechen für das Umland und nicht für München direkt? (Seite 2)

–          Verzicht. Mieter in Frankreich können ihre Verträge grundsätzlich nach drei oder sechs Jahren kündigen. BNP Paribas hat ausdrücklich darauf verzichtet. Die Bank nutzt neun Jahre lang die Fondsimmobilie der KGAL in der Nähe von Paris. (Seite 3)

–          Doppelpack. WealthCap bringt Private-Equity-Fonds traditionell in zwei Versionen für klassische Privatanleger und vermögende Investoren. Alles sauber gemacht, meint Stephanie von Keudell. Nur die Kosten sind nicht ohne, vor allem, weil das Management nur einen einzigen Zielfonds auswählt. (Seite 8)

–          Steuererklärung 2010. Die Abgeltungsteuer nicht vergessen, warnt unser Steuer-Experte Robert Kracht und zählt auf, worauf Fondsanleger bei der Steuererklärung sonst noch achten müssen. (Seite 10)

–          Wohnungsexperte. Eine Tochter der Rabobank zu sein, öffnet uns viele Türen, sagt Andreas Haupt, Geschäftsführer von Bouwfonds Real Estate Investment Management im Gespräch mit dem Fondsbrief. Das Unternehmen bringt seinen ersten Wohnungsfonds für Privatanleger, hat aber bereits Wohnungen im Volumen von 2,5 Milliarden Euro im Management. (Seite 16)

–          Verdunkelt. Italien und Frankreich kappen die Vergütung für Strom aus Sonnenenergie. Deutsche Anbieter von Solarfonds sehen das gelassen: Alles halb so schlimm. (Seite 18)

–          Trendwende? Feri EuroRating Services schaut optimistisch in die Zukunft. Grund sind die Ergebnisse der aktuellen Marktstudie. Dabei unterscheiden sich die Zahlen  kaum von denen des Verbands Geschlossene Fonds. (Seite 20)

–          Abgewrackt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Manager der Bremer Beluga Reederei. Die Entwicklung dort betrifft auch die Zeichner einer ganzen Reihe von Schiffsfonds, denn die Initiatoren hatten Charterverträge mit Beluga abgeschlossen. Jetzt suchen sie eine Ersatz-Beschäftigung. (Seite 22)

–          Recht einfach. Rechtsanwalt Ulrich Nastold über die entscheidende Frage: Vermittler oder Berater? Die stellt sich vor allem, sollte ein Fonds nicht so laufen wie erhofft. (Seite 23)

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Kommentare
Ein Kommentar zu “Der Fondsbrief Nr. 134”
  1. C. Gursky sagt:

    Ihre klare Position, die Sie im Editorial beziehen, kann ich nur befürworten. Selbst hab ich in meinem letzten kritischen Post eine ähnliche Position bezogen. Schön, dass wir beide einer Meinung sind bei diesem doch umstrittenen Thema, vergleiche: http://www.fondskommentar.de/content/der-spiegel-mit-fuer-mich-krass-tendenzioser-darstellung-geschlossener-fonds/

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