Der Fondsbrief Nr 148

Der Fondsbrief Nr 148

–          Schuldzuweisung. Wer ist verantwortlich, läuft eine Kapitalanlage nicht so wie erhofft? Diese Frage stellt Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial. Fondsinitiator, Vertrieb – oft genug trifft sie die Schuld. Weil die Fonds einfach vom Anfang bis zum Ende schlecht sind. Doch die letzte Entscheidung trifft immer noch der Anleger. Psychologisch ist es natürlich leichter, anderen die Verantwortung für Fehlentscheidungen in die Schuhe zu schieben. (Seite 1)

–          Alternative. Die vermietete Eigentumswohnung oder gleich ein ganzes Mietshaus stehen hoch im Kurs der Kapitalanleger. Wer keine Lust auf Stress mit dem Mieter und der Verwaltung hat, kann alternativ in Wohnungsfonds investieren. Zentral Boden Immobilien ZBI bietet den Fonds Nummer sieben an. (Seite 2)

–          Teures Pflaster. Auf Deutschlands Einkaufsmeilen steigen die Mieten. Das geht aus einer Studie von Jones Lang LaSalle hervor. Allerdings konzentrieren sich die Nutzer auf die Top-Standorte. (Seite 2)

–          Alles fließt. Ein grünes Investment anderer Art bietet Grashopper mit seinem Fonds „Clean Water I“ an. Zeichner finanzieren Anlagen, um Wasser zu desinfizieren. Stephanie von Keudell hat einen Schluck genommen. (Seite 6)

–          Aus bleibt Aus. Steuerstundungsmodelle haben keine Chance mehr. Das Finanzgericht Baden-Württemberg hat entschieden, dass Paragraf 15b Einkommensteuergesetz nicht optimal formuliert, aber dennoch verständlich ist. Unser Steuerexperte Robert Kracht kommentiert das Urteil. (Seite 10)

–          Watschn. Scope-Chef Florian Schoeller eröffnete die „General Conference Geschlossene Fonds 2011“ mit Vorwürfen gegen den Verband Geschlossene Fonds und seine Kampagne. VGF-Hauptgeschäftsführer Eric Romba wies die Kritik zurück. (Seite 14)

–          Untypisch. Voll verglast, ein Mieter – so präsentiert sich die Immobilie in einem durchschnittlichen Hollandfonds. Nicht bei Bouwfonds. Die Rabobank-Tochter packt jahrhunderte alte Gebäude in Top-Lagen in einen Fonds. (Seite 19)

–          Sanierungsbedürftig. Die Hälfte aller deutschen Einkaufszentren ist reif für die Renovierung. Doch die Eigentümer zieren sich. Welche Konsequenzen sich daraus ergeben, berichtet Beatrix Boutonnet. (Seite 21)

–          Bankgeschäfte. Kauft eine Bank Wertpapiere für ihre Kunden, können verschiedene Geschäftsarten zu Grunde liegen. Die Unterschiede erläutert Rechtsanwalt Ulrich Nastold. (Seite 23)

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