Der Fondsbrief Nr 212

  • Der Fondsbrief Nr 212
  • ·         Nachwirkungen. Am Montag beginnt der Prozess gegen den ehemaligen Wölbern-Chef Heinrich Maria Schulte. Wieso der Skandal um das einst anerkannte Emissionshaus bis heute die Branche belastet, kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial. (Seite 1) 

 

  • ·         Anpassung. Mit neuen Verkaufsunterlagen will der Initiator DEF nach dem 21. Juli 2014 seinen Fonds „Substanzwerte Portfolio“ weitervertreiben. Bislang hat er viel versprechende Zielfonds ausgewählt. Um die versprochene Rendite zu erzielen, muss er künftig jedoch riskanter investieren. (Seite 2)

 

  • ·         Alleinstellungsmerkmal. Real I.S. geht einen eigenen Weg bei der Gestattung einer Kapitalverwaltungsgesellschaft. Die Bayern-LB-Tochter hat das gesamte Unternehmen reguliert und damit auch die Bestandsfonds. Nun hat die BaFin grünes Licht gegeben. (Seite 6)

 

  • ·         Alternativen. Muss es unbedingt ein reguliertes Produkt sein? Das KAGB lässt eine Reihe von Schlupflöchern. Stephanie von Keudell zählt auf, worauf Anleger bei unregulierten Alternativen achten sollen. (Seite 7)

 

  • ·         Vorsicht Werbegemeinschaft. Anleger von Immobilienfonds wollen in der Regel gewerbliche Einkünfte vermeiden. Zum Stolperstein kann sich dabei die Werbegemeinschaft eines Shopping-Centers erweisen. Martin Führlein von der Wirtschaftsprüfungs-Kanzlei Rödl & Partner erklärt, wann es kritisch werden kann. (Seite 10)

 

  • ·         Im Nachbarland. Private Equity fehlt auf der Positivliste der möglichen Assets für Privatanleger in Österreich. Das will das Emissionshaus HMW ändern. Im Gespräch mit dem Fondsbrief berichtet Vorstandsmitglied Matthias Hallweger, wie das gelingen soll. (Seite 15)

 

  • ·         Mehr Risiken wagen. Institutionelle Investoren leiden unter dem wachsenden Zinsrisiko. Mit steigenden Investments in alternative Assetklassen wollen sie darauf reagieren. Das geht aus der jüngsten Risk Monitor-Umfrage von Allianz Global Investors hervor. (Seite 16)

 

  • ·         Cash-Burn-Rate. Mehr als fünf Milliarden Euro haben die in Auflösung befindlichen offenen Immobilienfonds bereits verbrannt. Eine aktuelle Untersuchung von Drescher & Cie. hat die differenzierten Cash-Burn-Raten der verschiedenen Fonds herausgearbeitet. (Seite 18)

 

  • ·         Don’t panic. Von Immobilienblase keine Spur, beruhigt Empirica. Die Preise sind gestiegen, aber weiterhin im Gleichklang mit Mieten und Einkommen. Ein Überangebot droht in keiner der untersuchten Städte. (Seite 20)

 

  • ·         Recht einfach. Wer auf einen Betrüger mit Schneeballsystem hereingefallen ist, bekommt oft nur zu Beginn seines Investments einen kleinen Teil des eingesetzten Kapitals zurück; der Löwenanteil des Geldes ist verloren. Und den Rückfluss muss er sogar noch versteuern. Warum das so ist, erklärt Rechtsanwalt Ulrich Nastold. (Seite 23)
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