Der Fondsbrief Nr. 242

Der Fondsbrief Nr 242

  • Verteilung. Die Deutschen besitzen Geldvermögen in Höhe von 5,2 Billionen Euro – so viel wie niemals zuvor. Warum es sich lohnen kann, trotzdem in Budget-Immobilien zu investieren, kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial. (S. 1)
  • Deutschland-Urlaub. Deutsche Immobilien Invest hat ein Ferien-Hotel in Grömitz an der Ostsee gebaut. Der Pachtvertrag läuft 25 Jahre. Allerdings gehören Betreiber und Initiator zur selben Unternehmens-Familie, was Interessenkonflikte nicht ausschließt. (S 2)
  • Rote Häuschen. Bei Monopoly fließt das meiste Geld in Hotelinvestitionen. Auch im realen Leben steigt die Nachfrage nach Hotels. Jones Lang LaSalle rechnet auf dem deutschen Markt mit einem Rekordergebnis. (S. 6)
  • Fragezeichen. Zwei Jahre nachdem das KAGB in Kraft getreten ist, sind viele Punkte weiterhin ungeklärt. Martina Hertwig, Wirtschaftsprüferin, Steuerberaterin und Partnerin bei TPW, listet auf, wo die Branche weiterhin ratlos ist. (S. 8)
  • US-Steuern. In Amerika gilt der Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA). Martin Führlein von Rödl & Partner erläutert, wie sich das Gesetz auf deutsche Fondsanleger auswirkt. (S. 11)
  • Diversifikation. Ein Viertel des Vermögens in Immobilien – diese Quote streben typische Family Offices an. Auf einer Veranstaltung des Platow-Forums diskutierten die Entscheider die Folgen des anhaltenden Niedrigzins-Niveaus. (S. 15)
  • Aufgetaucht. Die Charterraten in der Tankerschifffahrt haben sich erholt. Innerhalb weniger Jahr verdreifachten sie sich in manchen Klassen. Bei den Bulkern sieht es dagegen weiterhin düster aus. (S. 17)
  • Umsatzplus. Die Deutsche Zweitmarkt AG erwartet beim Handel gebrauchter Fondsanteile das beste Ergebnis seit der Finanzmarktkrise. Werttreiber bleiben dabei die Immobilienfonds. (S. 18)
  • Big is beautiful. Große Widebody-Flieger haben die besten Chancen auf dem Flugzeugmarkt. Das geht aus einer Marktstudie der KGAL hervor. Für Entspannung sorgt aktuell vor allem der günstige Kerosinpreis. (S. 19)

Firmen, die in „Der Fondsbrief“ genannt werden:  JLL (1,2,6), Activum SG (18), a-ja Resorts (1,2,4)Aquila Capital (10), Austria Real Invest (20), Bild Zeitung (2), Bouwfonds (5), BSI (17), Chorus (7), Commerz Real (7,8), Corpus Sireo (20), DAWM (20), Deutsche Bank (20), Deutsche Immobilien Invest (2,3), Deutsche Seerederei (3,4), Deutsche Zweitmarkt AG (18), Development Securities (20), Dr. Peters (12,19), DSR Hotel Holding GmbH (3), Event Hotelgruppe (7), Fairvesta (4), FLE (18), Formart (17), GPEP GmbH (18), GRR Group (20), HEH (10), Hochtief (17), HQ Trust GmbH (15), IATA (19), Immac (15), Investa Projektentwicklungs- und Verwaltungs GmbH (17), IREIT (2), IVG (9), Jung, DMS & Cie (14), KGAL (19), LaSalle Investment (9), LHI Gruppe (17), Lidl (18), Metzler Real Estate (20), Pamera Real Estate Partners (15), PCE (10), Pimco (9), Poicon (20), Project Gruppe (3), Proven Oil Canada (15), publity AG (6), RBS (18), Real I.S. (9), S&P Retail Development GmbH (17), Salamon AG (17), Schroder Real Estate (20), Scope (10), Sontowski & Partner (17), Stiftung Wohnhilfe (11), Telekom (2), TPW (7), Union Investment (20), Universal Investment (18), Verbandes unabhängiger Family Offices e.V. (16), W.P. Carey (6), WealthCap (2,16), WGZ Bank (4), Wohnbau GmbH (4), ZBI (4,11).

 

Personen, die in “Der Fondsbrief” genannt werden: Knoflach Barbara (16); Kriegl, Ursula (6); Meerße, Harald (17); Panse, Reinhard (15), Pohl, Johannes (17); Porr, Oliver (17); Quandt, Harald (15); Schmidt, Jan-Peter (18); Sellschopf, Carsten (17); Zapp, Christoph (16).

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