„Der Fondsbrief“ Nr. 244

Der Fondsbrief Nr 244

 

  • Mieter-Risiko. Core-Objekte sind häufig über einen guten Mieter definiert. Ein riskantes Spiel. Fällt der Mieter aus, entpuppt sich die Ertrags-Prognose als Makulatur, kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial am Beispiel der Imtech-Insolvenz. (S. 1)
  • Kolumbus Spuren. Was hat die Entdeckung Amerikas mit dem aktuellen AIF der WealthCap zu tun? In beiden Fällen spielt Private Equity eine große Rolle. Anleger können aus zwei Versionen mit außerbörslichen Unternehmensbeteiligungen wählen. (S. 2)
  • Verlust begrenzt. Paribus Capital hat das Objekt des Wölbern-Fonds „Frankreich 04“ verkauft. Der Fonds litt nicht nur unter der Veruntreuung des früheren Wölbern-Managements, erläutert Paribus-Geschäftsführer Thomas Böcher. (S. 6)
  • Wahrnehmung. Die Aufmerksamkeit für Private Equity ist groß, die Behandlung nicht die richtige, sagt Professor Oliver Gottschalg im Gespräch mit dem Fondsbrief. Er will die Kapitalanlage mit wissenschaftlichen Methoden ins rechte Licht rücken. (S. 7)
  • Imtech-Pleite. Flughafen Berlin, die neue Oper in Köln – auf 950 Baustellen war die Imtech aktiv. Betroffen von der Insolvenz des Bauunternehmens ist auch ein geschlossener Immobilienfonds. Imtech ist Mieter im „Substanzwerte Deutschland 7“ der Hannover Leasing. (S. 10)
  • Weiter hoch. Obwohl der Büroimmobilien-Index VICTOR Prime Office von Jones Lang LaSalle nur noch langsam steigt, rechnet das Immobilienunternehmen erst mittel- bis langfristig mit sinkenden Spitzenrenditen. (S. 11)
  • Nur der Anfang. Das US-amerikanische FATCA-Gesetz trifft auch deutsche Fondsanleger. Doch das ist nicht alles. Martin Führlein von Rödl und Partner erläutert, welche Meldestandards künftig ebenfalls gelten. (S. 14)
  • Indien. Die Immobilienmärkte auf dem Subkontinent erholen sich. Leerstände sinken, Mieten steigen, berichtet das internationale Immobilienberatungsunternehmen Knight Frank. (S. 15)
  • Offene Fonds. Neue Fonds und alte Probleme. Anleger und Vertriebe fordern neue Angebote. Dabei erweist sich die Liquidierung der in Abwicklung befindlichen Fonds komplizierter als gedacht. (S. 17)
  • Betten für Frankfurt. In der Bankenmetropole entstehen in diesem Jahr Hotelzimmer auf 49.000 Quadratmetern. Damit liegt die Stadt an Platz eins vor Berlin und München. (S. 19)
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