„Der Fondsbrief“ Nr. 247

2.Oktober 2015   
Kategorie: Der Fondsbrief

Der Fondsbrief Nr 247

  • Image. Made in Germany verliert seinen guten Klang, kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial. Der Skandal um Abgas-Manipulationen ist nicht der einzige Grund dafür. Auch die Deutsche Bank hat ihren neuen Skandal. Diesmal geht es um den Handel mit Edelmetallen. (S. 1)
  • Stromheizung. Das Segment New Energy erweitert sich um Blockheizkraftwerke. In der vergangenen Ausgabe berichtete der Fondsbrief über einen Fonds von Neitzel & Cie. Luana bringt nun bereits sein drittes Angebot. Stephanie von Keudell hat es sich angeschaut. (S. 2)
  • Wachstum. Paribus Capital wächst durch Zukäufe. Im Gespräch mit dem Fondsbrief erläutert Geschäftsführer Thomas Böcher die Strategie, die noch lange nicht beendet scheint. (S. 5)
  • Emotionslos. Project Investment betrachtet die Wohnungsmärkte nüchtern und sachlich. Das Research-Team analysiert den Markt und die Konkurrenz dabei bis ins kleinste Detail. Keine schlechte Idee, um Renditen für Anleger zu erwirtschaften. (S. 8)
  • EU-Vorgaben. Nach der Regulierung ist vor der Regulierung, meint Martina Hertwig, Partnerin bei TPW und zählt auf, welche neuen Richtlinien kurz vor der Umsetzung stehen. (S. 9)
  • Erholt. In Dublin geht die Post ab, nicht nur in den Kneipen im Party-Stadtteil Temple Bar, sondern auch wieder auf dem Immobilienmarkt. Commerz Real hat sich angeschaut, welche Standorte der zweiten Reihe Chancen außerdem bieten. (S. 11)
  • Silberstreif. Bei den Tankern steigen die Charterraten so hoch wie selten zuvor. Das Emissionshaus Salamon kann sogar wieder Ausschüttungen zahlen. Aber auch bei den Bulkern geht es aufwärts. (S. 14)
  • Nachholbedarf. Die Gründerszene in Deutschland liegt im internationalen Vergleich abgeschlagen auf Platz zwölf. Doch offenbar hat die Politik erkannt, das verbesserte Rahmenbedingungen nötig sind. (S. 17)
  • Vorbildlich. Die Leistungsbilanz des US-Marktführers Jamestown belegt den Erfolg des Unternehmens. Die Renditen aufgelöster Fonds bewegen sich in einer Spanne von mehr als acht bis knapp 50 Prozent. (S. 18)

     

  • Firmen, die in „Der Fondsbrief“ genannt werden:   Abakus Sachwerte GmbH (20), Aberdeen (20), APK Aluminium und Kunststoffe AG (20), Aquila Capital (10), Asuco Gruppe (17), Baxter International (15,18), beta GmbH (4), BioM Biotech Cluster Development GmbH (18), BNP Paribas Real Estate Investmentmanagement France (20), Bouwfonds (9), Chorus Clean Energy AG (18), Commerz Real (14,16,20), Deutsche Bank (1), Deutsche Finance Group (4,20), Deutsche Fonds Holding (6), DKB Wohnungsbau und Stadtentwicklung GmbH (8), DNL Invest (12), Dr. Peters (6), Ernst & Young (20), fairvesta (12), Famos Immobilien (17), FBN (17), Handelsblatt (18), HMW Emissionshaus AG (15,18), HSH Nordbank (7), Immac (7), ImmobilienWerte Hamburg (5,6,7), IVG (6), Jamestown (19), Luana Capital (1,4), MIG AG (15), Netflix (2), Paribus Capital (5,6,7), Patrizia Immobilien (20), Pegasus Capital Partners (8), Project Gruppe (8,10,11,17), publity AG (2,5), Real I.S. (3), Salamon AG (17), SAP (18), Sontowski & Partner Group (8), Steigenberger Hotel Gruppe (18), Sunhill GmbH an Volkswagen Financial Services AG (15), SuppreMol (15,18), Sybac Solar GmbH (20), TPW (15), Vodafone (2), Volkswagen (1), Warburg-HIH Invest Real Estate (18), WealthCap (2,8),Wölbern (5,6,7), ZBI (2,4).

     

    Personen, die in “Der Fondsbrief” genannt werden: Böcher, Thomas (5,6,7); Cristea, Octavian (20); Dippold, Wolfgang (8,10); Domdey, Horst (18); Hopp, Dietmar (18); Huber, Hans-Jürgen (17); List, Robert (17); Otten-Pappas, Dominique (17); Peters, Roger (20); Schäuble, Wolfgang (18); Schloz, Dietmar (17); Seeberger, Jürgen (10), Tielens, Artur (20).

     

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