„Der Fondsbrief“ Nr. 277

Der Fondsbrief Nr 277

·         Postfaktisch. Im Editorial kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi das Wort des Jahres und warum Kinder ein Anrecht auf eine gefühlte Wahrheit haben, Erwachsene jedoch nicht. (S. 1)

·         Für Stiftungen. Paribus rechnet damit, dass die gemeinnützigen Organisationen mindestens 90 Prozent am „Renditefonds XXVII“ zeichnen. Sie beteiligen sich an der Zentrale des Medizinischen Dienstes in Berlin. (S. 2)

·         Gestattung. Asuco hat sich bei seinen Modellen mit gebrauchten Fondsanteilen für Namensschuldverschreibungen entschieden. Geschäftsführer Dietmar Schloz berichtet im Gespräch mit dem Fondsbrief von einem ähnlichen Regulierungsaufwand wie bei einem AIF. (S. 5)

·         Be happy. Dänemark führt die Liste der Länder mit den glücklichsten Menschen an. Die Hauptstadt Kopenhagen bietet besondere Ideen zum Beispiel für einen gesunden Lebensstil. (S 8)

·         Peng. Wann platzt die Wohnungs-Blase? In Kanada, Australien, Neuseeland, Schweden und Norwegen besteht die Gefahr, meint Feri. In Deutschland dagegen ist alles im grünen Bereich. (S. 11)

·         Im Schatten. Niemals zuvor hat die Immobilienwirtschaft so viel über Politik diskutiert wie derzeit. Das ist eine Erkenntnis zum Immobilienjahr 2016. Jones Lang LaSalle hatte zur Jahresend-Pressekonferenz geladen. (S. 15)

·         Sicherer Hafen. Deutschland bleibt erste Wahl bei internationalen Immobilieninvestoren. Das ist ein Ergebnis des Investment Strategy Reports von LaSalle Investment Management. (S. 19)

 

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