Der Fondsbrief Nr. 285

13.April 2017   
Kategorie: Der Fondsbrief

Der Fondsbrief Nr 285

  • Im Editorial ärgert sich Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi über die Berichterstattung zu geschlossenen AIF in manchen Medien. Noch immer müssen die Dreiländerfonds und „Gier frisst Hirn“ als Beleg für Misserfolge herhalten. (S. 1)

 

  • Immac bringt einen geschlossenen AIF, mit dem Anleger ein Heim für Demenz-Kranke in Österreich finanzieren. Ein typisches Angebot des Pflege-Spezialisten aus Hamburg. (S. 2)

 

  • Crosslane bringt in Kooperation mit Hansainvest den ersten offenen Immobilienfonds, der in Studentenwohnheime investiert. Robert Fanderl hat sich den Fonds angeschaut. (S. 6)

 

  • Paris belegt im ersten Hotel-Ranking von Colliers Platz Nummer eins. Berlin liegt als beste deutsche Stadt auf Position fünf. (S. 9)

 

  • Exporo hat das Profil des typischen Crowd-Investoren erstellt: 51 Jahre alt, männlich legt sein Geld auch in Aktien an. (S. 11)

 

  • Die Anforderungen an KVG werden steigen, prognostiziert Stefan Klaile, Chef von Xolaris, im Gespräch mit dem Fondsbrief. (S. 14)

 

  • Die Plausibilitätsprüfung überfordert manche Vermittler. Darum haben sie keine Lust, geschlossene AIF zu verkaufen. Das geht aus dem Vermittler-Barometer des AfW hervor. (S. 15)

 

  • Anleger sollten politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten mit langfristigen Investment-Strategien begegnen. Meint die Patrizia Immobilien AG in ihrem europäischen Immobilienbericht. (S. 16)

 

  • Vernetzung und Agilität sind zwei von zehn Trends, die künftig nach Jones Lang LaSalle die Immobilienmärkte bestimmen werden. (S. 17)Der Fondsbrief Nr 285
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