„Der Fondsbrief“ Nr. 286

Der Fondsbrief Nr 286

  • Schicksal. Der kommende französische Präsident wird über die Zukunft Europas entscheiden, schreibt Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial und sucht nach Erklärungen für die seiner Ansicht nach fragwürdigen Entwicklungen rund um den Globus. (S. 1)
  • Second Hand. Ökorenta sammelt privates Anlegerkapital für einen weiteren Zweitmarktfonds. Die Investition in gebrauchte Fondsanteile kann durchaus ihre Vorteile haben – auch wenn sich die Anleger auf einen Blind Pool einlassen. (S. 2)
  • Krankmacher. Manche Mitarbeiter fühlen sich an ihrem Arbeitsplatz derart unwohl, dass sie keine Lust mehr haben, ins Büro zu kommen. Darauf müssen sich Office-Investoren einstellen, schreibt Catella in seiner Analyse der Büromärkte. (S. 6)
  • Am Limit. Die Wende hat die High-Street-Lagen der Top-Einzelhandelsmärkte erreicht. Erstmals seit 2004 sinken die Mieten, hat Jones Lang LaSalle festgestellt. (S. 7)
  • Starker Start. Die Zahl der neu aufgelegten internationalen Immobilienfonds ist im ersten Vierteljahr 2017 höher als in vorherigen Quartalen. Der Anteil von Core-Objekten ist dabei deutlich gesunken. (S. 11)
  • Liebhaberpreise. Auf Sylt kosten Ferienhäuser teils mehr als 16 Millionen Euro, meldet der Luxus-Makler Engel & Völkers. Für den Blick auf die Alpen zahlen betuchte Käufer ebenfalls stolze Summen. (S. 14)
  • Gelegenheit. Eigentümer von Hotels in Deutschland nutzen das Preisniveau, um Kasse zu machen. Experten rechnen daher mit weiteren großen Deals in den kommenden Wochen und Monaten. (S. 16)
  • Studentenbude. München liegt vorne – wie eigentlich immer, wenn es um das Thema Wohnen geht. Studenten zahlen hier im Schnitt 450 Euro für ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft. Empirica hat die Mieten aufgelistet. (S. 19)

 

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