Der Fondsbrief Nr. 290

23.Juni 2017   
Kategorie: Der Fondsbrief

Der Fondsbrief Nr 290

  • Standortfrage. In manchen Landkreisen bauen junge Familien Einfamilienhäuser und wissen bereits jetzt, dass der Bedarf längst gedeckt ist. Woanders dagegen werden über Jahre Wohnungen fehlen. Im Editorial kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi die Ergebnisse einer Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft. (S. 1)
  • Einzelhandel. Hahn hat sich auf große SB-Märkte und Fachmärkte spezialisiert. Mit dem aktuellen Publikumsfonds beteiligen sich Anleger an einem Kaufland in Kitzingen. (S. 2)
  • Mietwohnungen. In den USA ist die Eigentumsquote so niedrig wie selten zuvor. Vor allem junge Leute wohnen lieber zur Miete. BVT sucht vermögende Investoren, die Wohnungs-Projekte im Großraum Boston finanzieren. (S. 6)
  • Immo-Premiere. Vom Umwelt- zum Denkmalschutz. Erstmals sammelt die Crowd-Plattform LeihDeinerUmweltGeld Kapital für ein Wohnungs-Projekt ein. Robert Fanderl hat sich das Angebot näher angeschaut. (S. 9)
  • Renaissance. Nach vielen Jahren starker Umsätze haben sich zahlreiche Banken und Sparkassen aus dem Geschäft mit geschlossenen Publikumsfonds zurückgezogen. Doch in Zeiten niedriger Zinsen fordern ihre Kunden verstärkt Alternativen in Sachwerten. (S. 11)
  • Diversifiziert. Gehen private Kapitalanleger ihre Immobilien-Investments strategisch an, verteilen sie ihren Einsatz auf eine Reihe von Fonds mit konkreten Objekten, sagt Andreas Heibrock. Im Gespräch mit dem Fondsbrief erläutert er das Konzept der Patrizia Grundinvest. (S. 15)
  • Rekord-Zuflüsse. Trotz relativ knapper Renditen investieren private Anleger verstärkt in offene Immobilienfonds. In einer Scope-Studie berichten alle befragten Anbieter, sie würden an neuen Produkten arbeiten. (S. 16)
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