„Der Fondsbrief“ Nr. 292

Der Fondsbrief Nr 292

  • Zielgruppe. Unternehmerische Beteiligungen sind nur für vermögende Anleger geeignet. In der Historie ergab dieses Dogma durchaus Sinn, denn die geschlossenen Fonds waren früher vor allem Steuersparmodelle für Gutverdiener. Bei den anhaltenden Minizinsen haben nun auch Kleinsparer gute Argumente, meint Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial. (S. 1)
  • Sparplan. Project Investment bringt einen weiteren Immobilienfonds mit monatlichen Einzahlungen an den Markt. Offenbar wird solch ein Produkt gut nachgefragt, denn mit dem Vorgänger konnte der Anbieter 40 Millionen Euro Eigenkapital akquirieren. (S. 2)
  • Plattform. Vestinas heißt das neue Produkt der Doric Gruppe. Ableger können darüber Inhaberschuldverschreibungen ab 1.000 Euro zeichnen. Der Fondsbrief sprach mit Geschäftsführer Michael Denk. (S. 6)
  • Optimistisch. Im ersten Halbjahr waren die Hotel-Investitionen in Summe schwächer als 2016. Die Fachleute rechnen bis zum Ende des Jahres dennoch mit einem guten Ergebnis. Vor allem Projektentwicklungen sind beliebt. (S. 8)
  • Index. Wer Logistikimmobilien kauft, gibt sich teilweise mit Renditen unterhalb der Fünf-Prozent-Marke zufrieden. Weil das Segment an Bedeutung gewinnt, hat Jones Lang LaSalle den „Supply Chain Activity Index“ erstmals auch für Deutschland evaluiert.(S. 11)
  • Rückzug. Die Zahl der Megafonds mit mehr als einer Milliarde Dollar Zielkapital nimmt ab. So erklärt Swisslake unter anderem das im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016 schwächere Ergebnis der internationalen Immobilienfonds.(S. 15)
  • Kursanstieg. Gebrauchte Immobilienfonds kosten an der Zweitmarktbörse im Schnitt fast den Nominalwert. Gleichzeitig stieg die Zahl der Umsätze. Schiffe halten dagegen seit Monaten ihr eher niedriges Niveau. (S. 17)
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