„Der Fondsbrief“ Nr. 306

Der Fondsbrief Nr 306

  • Besser als gedacht. Die Umsätze der Anbieter geschlossener AIF sind gar nicht mal so schlecht, meint Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial. Wenngleich der Markt mehr Wettbewerb vertragen könnte. (S. 1)

 

  • Story vom Ländle. WealthCap setzt bei seinem aktuellen Immobilienfonds für private und semiprofessionelle Investoren auf die Wirtschaftskraft Baden Württembergs. Entscheidend werden die Qualitäten des Anbieters als Asset-Manager sein. (S. 2)

 

  • Antwort auf Amazon. Trotz starker Konkurrenz durch den Online-Handel glaubt ILG-Vertriebs-Chef Martin Brieler an die Zukunft der Shoppingcenter. Ein weiter so wie bisher funktioniert allerdings nicht. (S. 5)

 

  • Positiver Trend. Im Jahr 2017 sammelten die Anbieter von Publikums-AIF knapp 1,6 Milliarden Euro ein – ein Plus von 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das hat Stefan Loipfinger in seiner ersten Marktstudie seit Einführung des KAGB ermittelt. (S. 8)

 

  • Ins Minus gerutscht. Der deutsche Hotelmarkt präsentierte sich 2017 schwächer als im Jahr zuvor. Verantwortlich dafür sind nach Ansicht der Fachleute ein mageres Angebot und damit verbunden weniger Portfoliotransaktionen. (S. 11)

 

  • Boom als Risiko. Brexit? Kein Problem. Eventuell steigende Zinsen? Macht nichts. Risiken auf den europäischen Büromärkten ergeben sich nach Ansicht von Catella eher aus der Dynamik der Märkte. Die Unternehmen können gar nicht so schnell bauen um die Nachfrage zu befriedigen. (S. 13)

 

  • Viele Fragen offen. Seit Anfang des Jahres gilt die EU-Vorschrift MiFID auch für geschlossene Beteiligungsmodelle. Die Anbieter legen die neuen Regeln jedoch nicht sehr einheitlich um. (S. 16)
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