Der Fondsbrief Nr. 99

1.Oktober 2009   
Kategorie: Der Fondsbrief

Editorial: Im Editorial kommentiert Der Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi den Ausgang der Wahl und was er für die Branche der geschlossenen Fonds bedeuten kann. Außerdem: Nach den Verlustzuweisungen der leasingähnlichen Medienfonds sind nun auch die Steuervorteile unternehmerischer Filmfonds gefährdet.

–         HIH hat günstig in London eingekauft. Der Mieter hat einen Vertrag bis 2023 unterschrieben, zahlt aber erst ab Mitte 2010. Dennoch ein Angebot mit Potenzial. (Seite 2)

–         Klar ist gar nichts. Zwar hat Fondsinitiator Marschalek bei seinem ersten Solarfonds konkrete Pläne. Trotzdem müssen Anleger dem Newcomer einen großen Vertrauensvorschuss einräumen. (Seite 4)

–         Steuer-Experte Robert Kracht hat ein Urteil mit eventuell sensationellen Auswirkungen entdeckt. Der Paragraf 15b verstoße gegen die Verfassung. Sind bald wieder Fonds mit Verlustzuweisungen möglich? (Seite 8)

–         Hochkarätig besetzt war das Platowforum in Frankfurt. Doch noch immer fehlen die Lösungen, um das Geschäft mit den geschlossenen Beteiligungen richtig anzukurbeln. (Seite 13)

–         Jamestown hat den ersten Forst für seinen Waldfonds gekauft. Der US-Fonds-Initiator vertraut darauf, dass die Bauwirtschaft in Amerika bald wieder anspringt und den Holzpreis verteuert. (Seite 15)

–         Der Einzelhandel in den Städten wird profitieren. Das ist ein Ergebnis einer Untersuchung der Deutschen Hypo. Auch wenn der Handel mit einschneidenden Veränderungen umgehen muss. (Seite 17)

–         Welche Pflichten ein GmbH-Geschäftsführer eingeht, kommentiert Rechtsanwalt Ulrich Nastold aus der Kanzlei Klumpe, Schroeder + Partner. (Seite 19)

Der Fondsbrief Nr. 99

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