„Der Immobilienbrief“ Nr. 269

Der Immobilienbrief Nr 269

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit ein wenig Ironie und der Kommunikationsbrille mit der gestrigen 1-Tages-Öffnungsankündigung des SEB ImmoInvest. Aber Rohmert bestätigt: Er hätte auch nicht kampflos aufgegeben. (Seite 1)

  • · Alles auf eine Karte: SEB ImmoInvest öffnet – für einen Tag: Muss man Alles verstehen? Die SEB will tatsächlich ihren Fonds öffnen und den Anlegern die Entscheidung über das Schicksal des Fonds entscheiden lassen. (Rohmert, S. 2)
  • · „Flucht in die Sachwerte“ – negative Realzinsen erfordern Alternativen: fairvesta feiert 10 Jahre Jubiläum und wir tauschten uns im Rahmen der Feierlichkeiten mit Chef Otmar Knoll über gemeinsame Ansichten und Ideen. (Rohmert, S. 6)
  • · Aurelis bleibt 2011 erfolgreich: Der Weg von der „Bahnverwertung“ zum Immobilienkonzern: Aurelis stellte sein aktuelles Zahlenwerk vor. Aus dem Unternehmen ist mittlerweile mehr als der reine „Bahnverwerter“ geworden. (Rohmert, S. 8)
  • · Hahn-Gruppe – Alter Bekannter wird neuer Großaktionär: Die Umstrukturierung geht weiter. Die Hahn Gruppe aus Bergisch-Gladbach, Spezialist für Einzelhandelsimmobilien, baut seine Unternehmensstruktur weiter um. Mit Kapitalinvestor Joachim Loh konnten nun ein Großaktionär gewonnen werden, der dem Unternehmen neue Absatzmöglichkeiten vor allem im Fondsgeschäft offenbaren soll. (Eberhard, S. 10)
  • · Credit Suisse sieht größte Immo-Aktien Chance in den USA: Anders als in Deutschland mit seinem lediglich dümpelnden und eher erfolglosen Immobilienaktienmarkt sieht das Anlagekomitee der Credit Suisse trotz gestiegenen Bewertungsniveaus gute Perspektiven vor allem in den USA. Trotz schwächerer März-Daten bestünde in der Weltwirtschaft eine angemessene Dynamik. (Eberhard, S. 13)
  • · Immobilienaktien: DAX überholt DIMAX – oder doch nicht? Die neuesten Charts von Ellwanger & Geiger lassen einen positiven Trend der deutschen Immobilienaktie im Vergleich zum Chart des DAX vermuten. Doch die langfristige Betrachtung zeigt ein eher anderes Bild, wie auch schon der hohe Anteil unter den größten Geldvernichtern erkennen ließ. (Eberhard, S. 16)
  • · Trauriges Ergebnis der DSW-Watchlist für Immobilien- und Fonds-AG´s. (Rohmert, S. 18)
  • · DIC auf Wachstumskurs: Die DIC wächst weiter und kauft Objekte in Frankfurt. Gleichzeitig kann die Vermietungsleistung weiter gesteigert werden. (Eberhard, S. 19)
  • · Schon wieder eine Immobilienblase? Dies- und jenseits des Atlantiks, genauer in New York Manhattan und in London West-End, werden Spitzen-Nettoanfangsrenditen von 4,0% gemeldet. Damit scheint das Gedächtnis erschreckend kurz, so als hätte es die Übertreibungsphase in den Jahren 2006 und 2007, in denen Mondpreise gezahlt wurden, niemals gegeben. Sind die Situationen heute und damals abgesehen von den sehr niedrigen Anfangsrenditen vergleichbar? (Becher, McCartney, S. 20)
  • · Jones Lang LaSalle – Victor und Büroimmobilienuhr – Dynamik nimmt ab: Während der eine Indikator zulegen kann, schwächelt der andere. Eines haben beide gemeinsam die Dynamik ist erstmals raus. Ist das der Beginn einer Schwächephase? (Eberhard, S. )
  • · Savills – Deutschland interessantester Markt für Profi-Wohnungsinvestoren: Der für professionelle Investoren grundsätzlich investierbare Bestand im Geschosswohnungsbestand beträgt etwa 3,1 Mio. Gebäude mit zusammen ca. 20,8 Mio. Wohnungen. Die Fläche dieses Bestandes beträgt etwa 1,4 Mrd. qm mit einem geschätzten Wert von mehr als zwei Billionen Euro. Deutschland verfügt über den größten Wohnungsbestand aller europäischen Länder. (Rohmert, S. 24)
  • · Währungsangst treibt Wohnungspreise: Der EPX Hauspreis-Index erreicht neuen Höchststand. Gleichzeitig recherchierte auch IS24 die Top 5 Gründe für das gestiegene Interesse an Wohnimmobilien. (Rohmert, S. 25)
  • · Hoteltransaktionsvolumen in EMEA rutscht in Flaute. (Rohmert, S. 25)
  • · Londoner Investmentmarkt legt um 42% zu: Im ersten Quartal 2012 erzielte der Londoner Investmentmarkt ein Transaktionsvolumen von 3,6 Mrd. GBP. Das sind lt. Cushman & Wakefield (C&W) 42% mehr als im Vorquartal. Das Westend auf der einen Seite und City mit Docklands auf der anderen Seite sind die wichtigsten Büroregionen. (Rohmert, S. 27)
  • · HSH Nordbank mit „neuer“ Erkenntnis: Risiken von „Gewerbeimmobilien in Deutschland mittelfristig überschaubar. (Rohmert, S. 28)
  • · Interview – Leistungseinkauf in der Wohnungswirtschaft. Der Werthebel wird noch viel zu wenig genutzt. Interview mit Dr. Mathias Hain, Geschäftsführer der Ritterwald Unternehmensberatung. (Seite 30)
  • · Tausche Einfamilienhaus gegen barrierefreie Wohnung: In München, Hamburg oder auf Sylt sind Baugrundstücke rar. Die Suche lohnt sich. Einen ungewöhnlichen Weg, an interessante Grundstücke zu kommen, geht jetzt die Euro Grundinvest. (Hoffmann, S. 31)
  • · BNP: Logistikmarkt Frankfurt gut gestartet: Beim Logistik- und Lagerflächenmarkt im Großraum Frankfurt wurde im ersten Quartal 2012 ein Flächenumsatz von 119 000 qm registriert. Damit übertraf er das schwache Vorjahresquartal um 75%. Das ergab die Analyse von BNP Paribas Real Estate. (Winckler, S. 32)
  • · Buchtipp: Erfolgreiche Pressearbeit & PR in der Praxis von Thordis Eckhardt mit einem Vorwort von Frank Peter Unterreiner. (Seite 32)
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