„Der Fondsbrief“ Nr. 240

Der Fondsbrief Nr 240

 

  • Differenziert. Offene Immobilienfonds sind so begehrt wie selten zuvor. Gleichzeitig haben manche der in Abwicklung befindlichen Fonds Schwierigkeiten, ihre Objekte zu veräußern. Über diesen Zwiespalt wundert sich Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial. (S. 1)
  • Neustart. Nach längerer Pause betritt WealthCap wieder US-amerikanischen Boden. Zeichner des Fonds „Immobilien Nordamerika 16“ beteiligen sich an einem Bürogebäude im Silikon Valley. (S. 2)
  • Gelandet. Nach einigen Riesenfliegern ist der erste regulierte Fonds mit einem Regionalflugzeug in der regulierten Welt angekommen. Stephanie von Keudell ist in den „Flugzeugfonds Nummer 17“ der HEH eingestiegen. (S. 5)
  • Erweiterung. Die Project Gruppe erschließt neue Standorte. Künftig will sie in Köln, Düsseldorf und Wien Wohnungen bauen. Über die Strategie sprach der Fondsbrief mit Geschäftsführer Wolfgang Dippold. (S. 9)
  • Renaissance. Offene Immobilienfonds gewinnen in der Gunst der privaten Kapitalanleger – trotz Renditen unter drei Prozent. Vertriebe und Kunden wünschen sich sogar zusätzliche Angebote. Ergebnisse einer Scope-Umfrage. (S. 13)
  • Zeitdruck. Insgesamt 17 offene Fonds befinden sich in der Abwicklung und müssen ihre verbliebenen Objekte verkaufen. Welche Probleme das mit sich bringt, berichtet Oliver Drescher im Fondsbrief-Interview. Er hat zum vierten Mal die Portfolios der Fonds analysiert. (S. 14)
  • Undurchsichtig. Die deutschen Wohnungsmärkte fallen in Sachen Transparenz im internationalen Vergleich hinten rüber. Wo sich in B-Städten dennoch Chancen bieten, hat Catella in seinem „Wohnungsmarktranking Deutschland 2015“ ermittelt. (S. 18)
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