Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 13

Immobilienbrief HH Nr 13

·         Junges Wohnen auf altem Grund: Nur selten erfahren Projektentwickler und Bauherrn, wie ihre Arbeit bei denen ankommt, für die sie aktiv geworden sind. Bei den Bewohnern des neu entstandenen Quartiers 21 in Barmbek hat man gefragt, wer dort heute wie lebt. (S. 2)

·         Der Kampf um die alten Giganten: Die City-Hochhäuser am Hauptbahnhof sorgen mal wieder für Wirbel. Obwohl sie Denkmal geschützt sind, will die Finanzbehörde sie abreißen lassen. Andere Gebäude aus derselben Epoche dürfen nicht angerührt werden. Wie viel Gewicht hat der Denkmalschutz in Hamburg? (S. 4)

·         Erfolgreich ohne Streik: Das „Bestellerprinzip“ für Immobilienmakler wird nachgebessert. Ein voller Erfolg für die Branchen-Lobbyisten. Wenn sie auch offenbar nicht an einem Strang ziehen. (S. 6)

·         Heißt kommunale Selbstverwaltung auch bessere Stadtplanung? Der Verein „Mehr Demokratie“ will Hamburg in 23 weitgehend eigenständige Kommunen aufteilen. Wir haben uns umgehört, was Politiker und Immobilienprofis gefragt, was das für Bauwirtschaft und Stadtentwicklung heißen könnte. (S. 7)

·         Mogelpackung im Norden: Mecklenburg-Vorpommern will Darlehen und Zuschüsse zum barrierefreien Umbau von Mietwohnungen gewähren. Die Mittel dazu stammen vom Bund. Allerdings reiche das Land nur einen Teil der Förderung weiter, moniert die politische Opposition. (S. 8)

·         Billige Kredite für Dauerwohnen: Auf Sylt sollen künftig auch Normalverdiener wieder eine Bleibe finden. Das Land Schleswig-Holstein will den Bau von bis zu 300 Wohnungen fördern. In Westerland werden die ersten bezahlbaren Wohnungen entstehen. (S. 9)

·         „Kein Hotelpool ist so tief wie das Schwimmbad im Spiegel-Haus“: Bis Ende 2016 soll auf der „Spiegel-Insel“ ein neues Büro- und Wohnquartier entstehen. Gordon Gorski, Leiter der Niederlassung Nord von Hochtief Projektentwicklung über Stilikonen, schwarzen Labrador und Akten im Schwimmbad. (S. 10)

·         Auf der Flucht gen Süden: Zurzeit verlängern viele Logistikunternehmen ihre Verträge im Hamburger Hafen nicht mehr. Sie wandern ab in die Peripherie, wo die Verkehrsverhältnisse nicht so chaotisch sind. (S. 11)

·         Chinesen im Norden: Erst bekam der Flughafen in Lübeck mit Chen Yongqiang, einen chinesischen Besitzer, jetzt richtet ein chinesisches Unternehmen seine Europazentrale am Trelder Berg in Buchholz/Niedersachsen im Süderelberaum ein. (S. 12)

·         3 Fragen an …: Seit Jahren entsteht rund um die Kirche neuer Wohnraum und vergrößtert das Gemeindegebiet der Hamburger Hauptkirche St. Katharinen in der HafenCity. Das stellt auch den zuständigen Pastor, Frank Engelbrecht, vor neue Aufgaben und macht ihn zu einem Impulsgeber für Stadtentwicklung. (S. 13)

·         Dumm gelaufen, Herr Landrat! Eigentlich könnte sich Frank Eger (SPD) dieser Tage über seinen Ruhestand freuen. Statt dessen muss er sich vor dem Landgericht Oldenburg wegen des Verdachts der Vorteilsnahme verantworten. (S. 14)

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