„Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden“ Nr. 38

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr 38

 

  • Hanseatischer Zankapfel: In Oberbillwerder soll Wohnraum für tausende Hamburger entstehen. (S. 2)
  • Im Hamburger Speckgürtel wird es immer teurer: Die Wohnimmobilienpreise in Hamburg werden weiter steigen. (S. 5)
  • Miete gut, alles gut: Nur eine kleine Minderheit hält ihren Mietzins für zu hoch. (S. 8)
  • Alte Städte, neue Preise: Nicht nur in Hamburg wird das Wohnen immer teurer. Auch in Buxtehude und Stade ziehen die Preise stetig an. (S. 9)
  • Ein vorweihnachtlicher „Trialog“…:  Santa Claus, das Rentier Rudi und Donald Trump treffen sich zufällig in der Lobby des Trump-Towers. (S. 10)
  • Wider das Ladensterben: In Niedersachsen soll demnächst ein Gesetz den Weg für so genannte Business Improvement Districts ebnen. (S. 12)
  • Erst Russen, dann Schweizer, jetzt Birmanen: Mecklenburg-Vorpommern wirbt immer mehr ausländische Investoren an, die sich zwischen Greifswald, Schwerin und Rostock ansiedeln. (S. 13)
  • Mehr Ruhe, weniger Gehalt: Büroangestellte favorisieren einen Arbeitsplatz ohne Lärmbelästigung und würden dafür sogar Einbußen bei der Bezahlung hinnehmen. (S. 14)
  • 3 Fragen an … Dr. Thomas Beyerle, Chef-Researcher der Catella Group. (S. 16)
  • Zu guter Letzt: Immobilienmakler aufgepasst: „Krumm ist nicht dumm“ (S. 17)
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