„Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden“ Nr. 50

Der Immobilienbrief Hamburg Nr 50

  • (K)eine Stadt für jedermann: In Hamburg steigen Mieten und Kaufpreise für Wohnimmobilien immer weiter. Trotz Baubooms und Mietpreisbremse wird es für die Mehrzahl der Hamburger nicht besser. Im Gegenteil. (S. 2)
  • Abseits des Mainstreams investieren:  Der Wohnimmobilien in Hamburg kauft, kann nicht viel falsch machen, heißt es immer wieder. Vielleicht nicht. aber in anderen norddeutschen Städten lässt sich auf jeden Fall mehr Geld damit verdienen. (S. 7)
  • Hamburger und Bremer gehen auf Nummer sicher:  Zur Finanzierung von Wohneigentum setzen Hamburger mehr Eigenkapital bei der Kreditaufnahme ein als noch vor fünf Jahren. (S. 8)
  • Experimentell bauen, multimedial leben: In der östlichen Hafencity folgt man dem Beispiel von Metropolen wie Wien und Amsterdam und will ein Hochhaus ganz aus Holz bauen. (S. 10)
  • Im Gespräch mit… dem Weihnachtsmann, der wie immer auf der Durchreise an den Nordpol in Hamburg zwischengelandet ist. (S. 12)
  • Edelbuden aus Holz: Lange Zeit galt vor allem der westliche Teil des Harzes als öde Ferienregion mit runtergerockten Unterkünften. Dem will man jetzt entgegen wirken und setzt auf schicke Ferienresorts, die wieder mehr Urlauber anlocken sollen. (S. 14)
  • Windenergie mit Allahs Segen: In Norderstedt wird eine Moschee gebaut. (S. 15)
  • Wie es weitergeht 2018 … Wer bauen oder kaufen will, fragt sich natürlich, ob die Bauzinsen weiterhin günstig bleiben werden. (S. 15)
  • 3 Fragen an … Nicolas Kniesz, Asset- und Investmentmanager der Assetando Real Estate GmbH. (S. 17)
  • Zu guter Letzt: Warum man 37 Jahre braucht, um Schulen zu sanieren. (S. 18)

 

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