Der Immobilienbrief Nr. 203

Im Editorial beschäftigt sich Werner Rohmert diesmal mit den wiederbelebten Banken, die die systematischen Risiken im Griff haben. Volkswirtschaftlich sei nun die Frage der Inflation von Bedeutung. Demnach gäbe es keine Inflation. Allerdings, was wäre gegen eine moderate Inflation einzuwenden. (Seite 1)

–          Expo Real 2009 – Back to basics: „The day after tomorrow” – was einst ein bekannter Filmtitel war, gilt nun auch für die Immobilienbranche. Die Expo Real war wohlmöglich der Wendepunkt einer schier endlosen Abwärtsbewegung. (Eberhard/ Rohmert, S. 2)

–          Makler-Research: Büroflächenumsatz bricht zweistellig ein – sind die fetten Jahre vorbei? Die Krise hinterlässt auf den deutschen Büromärkte deutliche Spuren. Der Umsatz brach bei BNP, JLL als auch bei DIP-Partner deutlich zweistellig ein. (Eberhard/Rohmert, S. 6)

–          Frankfurter Mieter achten auf Kosten: Auch der Büromarkt Frankfurt konnte sich der Krise nicht entziehen. Mieter achten demnach derzeit vor allem auf die steigenden Kosten. (Rohmert, S. 9)

–          Auch B-Standorte unter Druck – Büromärkte unisono mit deutlichen Einbrüchen: Auch die B-Lagen leiden unter der Krise. Teilweise bis zu 50% bricht der Büroflächenumsatz ein. (Rohmert, S. 11)

–          Hamburger Büroflächenmarkt weiterhin im Abschwung, Mieten weitgehend stabil, aber der Leerstand steigt: Die Bilanz, die die großen Maklerhäuser für den Hamburger Büromarkt nach Ende des dritten Quartals zogen, lag auf erwartetem Niveau. (Richter, S. 11)

–          Serie: Einzelhandelsimmobilien – Trends auf der Angebotsseite – Berlin: Beim deutschen Einzelhandelssegment kam es aufgrund veränderter Konsumgewohnheiten und neuer Unternehmensstrategien zu starken strukturellen Veränderungen beim Umsatz und bei der Flächenexpansion. (Eberhard, S. 15)

–          Wald-Fonds kaufen ein: Im vergangenen Jahr startete Catella und Jamestown mit ihren Waldfonds. Danach war es ruhig geworden. Nun gehen die Fonds auf Einkaufstour. (Rohmert, S. 16)

–          5-Sterne Hotelmarkt Berlin: Der Berlin Luxushotelmarkt hat seinen Härtetest noch vor sich. Seit 1999 hat sich die Zahle der 5-Sterne Hotels verdoppelt.  (Krentz, S. 18)

–          DekaBank entwickelt Benchmark für deutsche Gewerbeimmobilieninvestoren: Der Grundsatz für erfolgreiches Portfoliomanagement lässt sich in einer einfachen Maxime zusammenfassen: „Lege nich alle Eier in einen Korb!“ (Subroweit, S. 19)

–          Presserecht (6): Ein Überblick über die presserechtlichen Ansprüche und ihre Durchsetzung (von Mettenheim, S. 21)

–          München ist Europameister des E-REGI 2009 von LaSalle Investment – erstmals russische und türkische Metropolen in das Ranking aufgenommen (Krentz, S. 22)

–          Deutsche Wohnimmobilienmärkte weiter stabil: Der deutsche Wohnimmobilienmarkt zeigt sich im 1. Halbjahr 2009 von der weltweiten Wirtschaftskrise immer noch weitgehend unbeeindruckt. (Winckler, S. 23)

–          Frankfurts Bürger lieben ihre Stadt: Die Frankfurter wissen die Lebensqualität ihrer Stadt zu schätzen. Die jährliche Befragung des Bürgeramts Statistik und Wahlen bestätigen die Liebe zur Stadt. (Winckler, S. 24)

–          Direktinvestitionen legen wieder zu – Dennoch kein Grund zur Entwarnung: Jones Lang LaSalle hat auf der Expo Real die aktuellen Daten zu europäischen Investitionen in Gewerbeimmobilien veröffentlicht. (Ries, S. 25)

Der Immobilienbrief Nr. 203

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