Der Immobilienbrief Nr. 216

Der Immobilienbrief Nr. 216

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert diesmal mit den Bürovermietungszahlen im ersten Quartal 2010. Während Makler neue Hoffnungsschimmer geben, bleibt das eigentliche Problem einer grundlegenden Veränderung der Büromärkte unerkannt.  (Seite 1)

 

  • Büromärkte 1. Quartal 2010 – Frankfurt, pfui – Rest, hui: Die Talsohle auf den Bürovermietungsmärkten scheint durchschritten. Alle Märkte, bis auf Frankfurt haben wieder Zuwächse bei den Vermietungen zu verzeichnen. (Eberhard, Rohmert, S. 2)
  • Internationale Büromärkte: Entwicklung in einer „neuen Normalität“? Obwohl mit der Weltwirtschaft noch Einiges im Argen liegt, scheint sie sich wieder zurück zum Pfad der Normalität zu bewegen. Allerdings wird es eher eine Rückkehr zu einer „neuen Normalität“ sein. (Dr. Becher, S. 3)
  • Falk-Prozess beende – Verfahren wg. Anlagebetrugs und Untreue zu Lasten Anlegern eingestellt, dennoch Verurteilung: Letzte Woche wurde das Urteil gegen die Angeklagten im sog. „Falk-Prozess“ verkündet. Trotz Einstellung der Verfahren wg. Untreue und Anlagebetrugs zu Lasten der Anleger wurden die ehemaligen Manager verurteilt. (Eberhard, S. 6)
  • Unternehmensportrait: DIC Asset – Auf zu neue Ufern: Erst kürzlich machte das Frankfurter Unternehmen mit einer Kapitalerhöhung auf sich aufmerksam. Nun will man mit dem Einstieg ins Fondsgeschäft zu neuen Ufern. (Eberhard, S. 8)
  • DIX sinkt auf 2,5%: Immobilieninvestitionen erwirtschafteten 2009 mit ihren Portfolios eine niedrigere Gesamtrendite als 2008. (Winckler, S. 10)
  • Büromarkt Frankfurt – Hoffnung trotz Rückschlag: Der Büromarkt Frankfurt hat im ersten Quartal einen weiteren Rückschlag hinnehmen müssen. Großanmietungen blieben aus. Trotzdem herrscht Hoffnung. (Rohmert, S. 10)
  • Bürovermietungsmarkt Hamburg – Guter Start ins neue Jahr – Überangebot drückt auf die Mieten: Im letzten Jahr war der Hamburger Büromarkt noch schwer gebeutelt von der Krise. Für das erste Quartal signalisieren die Researcher leichte Aufbruchsstimmung. (Richter, S. 11)
  • Aengevelt, Angermann, CBRE, Colliers, JLL: Berliner Büromarkt mit deutlichem Umsatzplus im 1.Quartal: Auf dem Berliner Büromarkt ist der Flächenumsatz im ersten Quartal gestiegen. Bei CBRE ist das erste Quartal sogar das umsatzstärkste seit 2005. (Krentz, S. 15)
  • Büromarkt Düsseldorf: Positiver als im Vorjahr: Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt hat im ersten Quartal wieder aufgeholt. Im letzten Jahr war Düsseldorf noch der Verlierer. Allerdings verhilft vodafone-Deal Düsseldorf zu guten Umsätzen. (Götza, S. 17)
  • Büromarkt München – Steigerung des Umsatzes; Gesamtmarktumsatz wird 2010 auf Vorjahresniveau erwartet: Der Münchner Bürovermietungsmarkt ist mit positiven Signalen ins neue Jahr gestartet. (Eberhard, S. 17)
  • Deutsche Städte bieten hohe Lebensqualität: Der Wealth Report 2010 untersucht, wo die Reichen leben wollen. Demnach ist New York die attraktivste Stadt der Welt gefolgt von London. (Rohmert, S. 18)
  • Hotelmarkt Berlin: Kaum Transaktionen, hoher Wettbewerbsdruck – Christie + Co veröffentlicht neue Hotelmarktanalyse: Die Berliner Hotels verzeichnetet 2009 einen Rückgang des Rev-PAR um 9,3% im Vergleich zum Vorjahr. Neue Hoteliers erhöhen den Druck. (Krentz, S. 20)
  • Wohnen in Hamburg: Wohnungsbauoffensive des Senats ist gescheitert – Mieten ziehen auf breiter Front an: Die Presse für den Senat ist schlecht. Nun ist auch noch die Wohnungsbauoffensive gescheitert. Wir zeigen Ihnen die Details. (Richter, S. 21)
  • Starker Jahresauftakt auf Berlins Investmentmarkt – Verkauf des Sony Centers vor dem Abschluss? Berlins Investmentmarkt ist gut ins neue Jahr gestartet. Der Verkauf des A10-Centers und des Alexa sorgten maßgeblich für gute Zahlen. (Krentz, S. 24)
  • VIB Vermögen – Solider Bestandshalter, günstige Bewertung: Gute Zahlen für das vergangene GJ hat das Neuburger Gewerbeimmobilienunternehmen mit Anlageschwerpunkt Süddeutschland vorgelegt. Wir haben uns das Unternehmen mal etwas näher angeschaut. (Ries, S. 25)
  • Kölner Einzelhandel bleibt Spitze: Die hohe Straße bleibt die umsatzstärkste Straße Deutschlands. Das zumindest ergibt der Bericht von BNPPRE. (Rohmert, S. 25)
  • Duisport-Gruppe: Trotz Krise erfolgreiches Jahr 2009: Für Nicht-Insider eher überraschend war das positive Ergebnis der Duisburger Hafens. Doch Vorstandsvorsitzender des Duisburger Hafens, Erich Staake will mit dem duisport sky Center ein ehrgeiziges Projekt angehen. (Rohmert, S. 26)
  • Erwerb von Wohnungen für Frauen schwieriger: Wohneigentum ist ein wichtiger Bestandteil der Altersvorsorge. Frauen haben es jedoch beim Erwerb von Eigentum deutlich schwerer. (Winckler, S. 26)
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