Der Immobilienbrief Nr. 280 – EXPO REAL Spezialausgabe

Der Immobilienbrief Nr 280

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit der aktuellen Renaissance der Immobilie. Allerdings lauern trotz Boom der Immobilie zwischen Corephorie und politischem Dilettantismus auch Fallen. (S. 5)

  • ·Factory Outlet und Studentenwohnungen – die Immobilientrends: Factory Outlet Center – Der Ruf-Riese: Der Mangel an klassischen Anlageimmobilien lässt die Branche erneut „Säue durchs Dorf treiben“. Aktuell sind Factory Outlet Center dran. (Rohmert, S. 10)
  • ·Studentenwohnheime und Studentenwohnungen – Was wird langfristig benötigt? Der zweite Trend der Immobilienwirtschaft liegt aktuell in der Herstellung von Wohnraum für Studenten. Prof. Günter Vornholz, von der Deutsche Hypo, hat sich mit dem Thema kurz auseinander gesetzt. (S. 12)
  • ·Inflationsschutz durch Immobilien – Das Know how unserer Eltern und Großeltern steigt wie Dracula aus dem Grab: Inflation steht mit großen Lettern an der Wand geschrieben. Jeder beschwört sie. Keiner weiß, wann sie kommt oder ob sie kommt. (S. 15)
  • ·Nabel der Immobilienwirtschaft: Wie in jedem Jahr versammelt sich die Branche auch in diesem Oktober zur Expo Real in der bayerischen Hauptstadt. Eine Pflichtveranstaltung. Präsent sein, Geschäfte machen, Networking – dafür ist die Messe eine ideale Plattform. (Mattner, S. 19)
  • ·Denk Anstöße – Schuldenkrisen sind nichts Neues: Auch der Ausweg ist erprobt: Schuldenkrisen von Staaten sind nichts Neues in der Geschichte. Staatspleiten gab es regelmäßig. Nicht notwendig muss das in einem „finanziellen Armageddon“ der Finanzmärkte enden. (Denk, S. 22)
  • ·Neubau für Studenten – Ein lohnendes Geschäft? Wenn ein Immobilienmarkt boomt, dann ist es der Markt für Studentenwohnungen und -wohnheime. Sowohl bei den Projekten und Fertigstellungen als auch bei der Nachfrage der Investoren ist in den letzten Monaten ein deutlich gestiegenes Interesse festzustellen. Ist dies nur ein Strohfeuer oder ein länger anhaltender Boom? (Vornholz, S. 26)
  • ·Strukturelle Wohnungsnot für Studenten – Potenzial für Investoren: Seit Jahrzehnten wiederholen sich in schöner Regelmäßigkeit die Schlagzeilen zum Semesterbeginn: „Wohnungsnot: Studenten müssen in Notlager ausweichen“, „Studenten beziehen Feldbetten in Turnhalle“ oder ähnlich. (Betz, S. 30)
  • ·Immobilienmarkt Vereinigtes Königreich: Zinsniveau bleibt niedrig – erst im nächsten Jahr wieder Wachstum: Die britische Wirtschaft leidet unter dem Sparkurs der Koalitionsregierung sowie der Verschlechterung des wirtschaftlichen Umfelds infolge der Eurokrise. Das Vereinigte Königreich rutscht in diesem Jahr in die Rezession. (Wellstein, S. 31)
  • ·Institutionelle Investoren – Die Lebensader der Branche? Institutionelle Investoren, wie Versicherungen oder Kreditinstitute, verwalten große Geldvermögen und legen diese sicherheitsorientiert an. (Waltenbauer, S. 35)
  • ·Institutionelle Investoren – ZBI gut gewappnet für die Zukunft: Spricht man derzeit über den Investmentstandort Deutschland, dann sind meistens zwei Themen Inhalt der Gespräche: Deutschland als sicherer Hafen und Wohnimmobilien als sicheres Asset. (Eberhard, S. 36)
  • ·Im Gespräch: „Der Immobilienbrief“ sprach mit Fritz-Klaus Lange, RGM, über Mitarbeiterqualifikation im Facility Management (S. 39)
  • ·Bauen mit den Megatrends: Demografie, Urbanisierung, Individualisierung, Mobilität, Gesundheit, Bildung und New Work – das sind von Zukunftsforschern definierte Megatrends, von denen die Immobilienwirtschaft in den nächsten Jahrzehnten beeinflusst wird. (Herr, S. 40)
  • ·Grüner ist Keiner – München ist grünster Bürostandort: In München stehen die meisten zertifizierten „Green Buildings“. Damit ist die Isar-Metropole bundesweit der Trendsetter. (Heintze, S. 41)
  • ·Vom “Make” zum “Buy” – Vom captive zum non-captive Asset Manager: Im Real Estate Asset Management zeichnet sich seit einigen Jahren eine Marktevolution ab, die sich mit der jüngsten Unterscheidung zwischen „captivem“ und „noncaptivem“ Asset Management (AM) ausdrückt. Gemeint ist die allmähliche Trendumkehr vom vollständigen Eigenerbringen des Real Estate AM hin zur kompletten Vergabe dieser Aufgaben an externe Dienstleister. (Hartlief/Fuhr, S. 43)
  • ·Immobilienaktien und REITs – Stabilitätsanker in unsicheren Zeiten: Angesichts weltweit niedriger Anleihezinsen und nervöser Aktienmärkte sehen sich momentan viele Anleger nach Investitionsmöglichkeiten in Sachwerte wie Immobilien um. Davon können auch REITs und andere Immobilienaktien profitieren. (Kurz, S. 45)
  • ·Geschlossene Immobilienfonds – Was funktioniert derzeit trotz Schreckgespenst AIFM: Geht es nach dem Willen des Gesetzgebers, hat der derzeit typische, geschlossene Immobilienfonds ausgedient. (Gotzi, S. 46)
  • ·Kümmern ist wichtig für den nachhaltigen Erfolg – Besondere Betreuung benötigt der erste Ansprechpartner des Anlegers: Das Produkt Geschlossener Fonds lässt sich nur schwer mit anderen Produkten vergleichen, die Denkweise über Kommunikation und Management aber schon. Grundsätzlich sind die Kontakte zum Zeichner eines Fonds auf viele Jahre ausgelegt. (Heibrock, S. 50)
  • ·Parken als Renditetreiber: Bouwfonds Private Dutch Parking Fund I – Parkhaus-Portfolio Niederlande: Parkhäuser haben sich vor wenigen Jahren als eigene Assetklasse für Kapitalanleger etabliert. Wer als Investor die richtige Standortwahl getroffen hat, kann in der Regel mit einer attraktiven Rendite bei vergleichsweise niedrigem Risiko rechnen. (Eberhard, S. 51)
  • ·Immobilien glänzen mehr als Gold – Immobilien bieten mehr Stabilität und Rendite: Als Folge der Finanzkrise 2008 war unter Kapitalanlegern der Goldrausch ausgebrochen. Das Edelmetall garantierte Stabilität und kontinuierliche Wertsteigerung. Doch zumindest mit dem ungezügelten Kurszuwachs ist jetzt Schluss. Anleger schwenken auf Immobilien um. (Eberhard, S. 54)
  • ·Gewerbeimmobilien Hamburg – Schwaches Ergebnis für Büro und Investment: Bis zur Jahresmitte hat der Hamburger Bürovermietungsmarktmit einem Ergebnis um etwa 210.000 qm eine solide Entwicklung gezeigt – auch wenn der Jahresvergleich bereits ein leichtes Minus gezeigt hatte. (Richter, S. 56)
  • ·Anleihen von mittelständischen Immobilienunternehmen – Mögliche Formen einer Besicherung der Anleihen: Die Anleihe erweist sich als eine sehr interessante Finanzierungsform auch für immer mehr mittelständische Immobilienunternehmen. (Wegerich/Ngo, S. 57)
  • ·Verschärfte Regulierung – Erhöhte Anforderungen an Dienstleisterqualität verbessern – Sicherheit für Fondszeichner: Die diversifizierte Geldanlage in Sachwerten ist nicht erst seit Zunahme der Turbulenzen an den internationalen Finanz- und Kapitalmärkten ratsam. Für das Gros der Privatanleger ist das Engagement etwa in Immobilien oder in Kraftwerken zur Erzeugung erneuerbarer Energie aufgrund der erforderlichen Investitionssummen nur mittels Beteiligungen an Geschlossenen Fonds realisierbar. (Mahler, S. 59)
  • ·Fremdkapital runter, Kostensicherheit rauf – Neue Konzepte für aktuelle Anlegerpräferenzen: Die Finanzkrise samt ihrer nach wie vor spürbaren Ausläufer hat es an den Tag gebracht: Ursprünglich vermeintlich günstige Fremdfinanzierungen, attraktive Fremdwährungskredite und ähnliches, die bei Fondsinitiierungen als zusätzlicher Renditetreiber eingesetzt wurden, können sich in nervösen Märkten äußerst nachteilig auswirken. (Göbel, S. 60)
  • ·Immobilieninvestments – Gezielte Auswahlkriterien sichern langfristigen Erfolg: Wertbeständige Edelmetalle sind gerade in Zeiten krisenhafter Entwicklungen stark nachgefragt, dies gilt aktuell mehr denn je auch für das sprichwörtliche „Betongold“. (Schöne, S. 61)
  • ·FlowFact AG – Gelebtes Beziehungsmanagement und Markt-Know-how: Die FlowFact AG entwickelt und vermarktet seit 1985 Customer Relationship Management-Lösungen. Mit der CRMSoftware lassen sich Geschäfts- und Kundenbeziehungen erfolgreich managen und Kosten senken. (S. 61)
  • ·Wohnungsmarkt Berlin – Indikatoren zeigen nach oben: Mit einem Anstieg des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts um 1,8% konnte Berlin im ersten Halbjahr 2012 das beste Ergebnis unter den Bundesländern vorweisen. (Krentz, S. 63)
  • ·Über: Morgen Gegenwart und Zukunft Ruhr – Schlaglichter aus Ruhrstädten zur Expo Real 2012: Das touristische Segment MICE (Meetings, Incentives, Conventions, Events) bietet nach Angaben von Ruhr Tourismus eine ausbaufähige Wertschöpfungseffekte für die Metropole Ruhr. (Escher, S. 65)
  • ·Vom Zweibeiner zum Tausendfüßler – Industrie und Logistik sollen Innovationsschub verschaffen: Industrie und Logistik können dem Ruhrgebiet als industrieller Kern in NRW unter neuen Vorzeichen einen Innovationsschub verschaffen. (Escher, S. 67)
  • ·GCSC Kongress: Einkaufen im 21. Jahrhundert – Von der rationalen Effizienz zur neuen Emotionalität: Der Verkaufserfolg im Einzelhandel lässt sich an Umsatz- und Gewinnzahlen leicht ablesen. Der Verkaufsprozess in einer Wohlstandsgesellschaft erfordert dagegen viel Überredungskunst und den Appell an die Emotionen. (Vierbuchen, S. 68)
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