Der Immobilienbrief Nr. 298

Der Immobilienbrief Nr 298

Im Editorial berichtet Werner Rohmert kurz von der gestrigen Feier zum 30-jährigen Bestehen von Jamestown, die mit Bill Clinton standesgemäß gefeiert wurde. Weitere Themen: Deutet sich mit dem GSW-Eklat gegen die ehemalige IVG-Führungsriege ein Kulturwandel an? Zeit wäre es. Unser Immobilienjournalisten-Verband, immpresseclub e. V., dessen Vorsitzender Werner Rohmert ist, tagte mit voller Medienpräsenz. Das IW Köln errechnet, dass der AfA-Satz von 2% der Wertminderung (!) von Wohnimmobilien nicht entspricht. Der notwendige Abriss werde ausgebremst. (Seite 1)
–                 Immo AG’s – Muckt das Stimmvieh endlich auf? Auf der GSW HV am Montag kam es zu einem irgendwie seit langem erhofften Eklat, seit es sich eingebürgert hat, dass Vorstände und Aufsichtsräte mit Aktionären und Unternehmensvermögen ungestraft machen können, was ihnen als jeweilige Karrierestufe oder berichtsrelevante Prozyklik angemessen erscheint. (Rohmert, S. 2)
–                 Journalistenverband – immpresseclub-Tagung in Frankfurt: Rd. 35 Journalisten trafen sich zur Sommerveranstaltung des inoffiziellen Immobilien-Journalisten-Verbandes. (Rohmert, S. 6)
–                 Banken im Schraubstock: Banken müssen ihren Beitrag für die Volkswirtschaft gegenüber der Öffentlichkeit und Gesellschaft wieder aufzeigen und neu kommunizieren. (Rohmert, S. 8)
–                 REITs sind keine Fonds: Die BaFin, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, hat vor kurzem ein Auslegungsschreiben zum Anwendungsbereich des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) und zum Begriff des Investmentvermögens herausgegeben. Lt. ZIA sind die Änderungen praxisrelevant. (S. 12)
–                 Büromieten weltweit stabil: CBRE sieht seit dem Tiefpunkt Mitte 2009 sowohl global als auch in den jeweiligen Regionen Amerika, Asien-Pazifik und EMEA deutlich steigende Kapitalwerte. Der CBRE Office Capital Value Index ist gegenüber dem Vorjahr um 2,5% gestiegen. (Rohmert, S. 13)
–                 22. Juli wird zum Damoklesschwert: Von insgesamt 163 Emissionen, die bei der BIT Treuhand AG für deren Partner zur Verfügung stehen, werden nach Umfrage bei den Emissionshäusern noch mindestens 67 Punkte über den Regulierungsstichtag 22. Juli hinaus im Vertrieb sein. (Rohmert, S. 14)
–                 5.000 Euro gibt jeder Deutsche im Einzelhandel aus: Lt. GfK liegt die Einzelhandelskaufkraftsumme im Jahr 2013 für Gesamtdeutschland bei 450,1 Mrd. Euro (nominal +1,7% gg. Vorjahr). (S. 14)
–                 Bestand verteuert sich stärker als Neubau: Die unterschiedlichen Indizes zur Preisentwicklung von Wohnimmobilien zeigen auch regelmäßig unterschiedliche Entwicklungen auf. (Rohmert, S. 14)
–                 GdW-Jahresbilanz: Wohnungswirtschaft im Würgegriff der Regulierungen: Mehr Strategie und weniger Wahlkampfgetöse – so die Forderung des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen anlässlich seiner Jahrespressekonferenz in Berlin. (Krentz, S. 17)
–                 IW-Studie zu Abschreibungssätzen für Wohnimmobilien: Die steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten für Wohnimmobilien in Deutschland sind deutlich zu niedrig angesetzt. (Krentz, S. 19)
–                 Hongkong und China höchste Wohnimmobilien-Teuerung: Der „Global House Price Index“ von Knight Frank weist im Jahresvergleich ein Plus von 6,6% auf. Das ist die höchste Preissteigerung seit 2010. (S. 21)
–                 Mieten: Höhepunkt überschritten: Die Mieten in den meisten deutschen Großstädten werden bis 2017 weiter steigen, aber nicht mehr in dem Maße wie in den vergangenen Jahren. (Winckler, S. 22)
–                 Frankfurter Wohnungsmarktbericht liegt vor: Darin zeigt sich, dass die Preise am Wohnungsmarkt trotz rückläufiger Umsatzzahlen gestiegen sind. (Winckler, S. 22)
–                 „Cloud No 7“ – Anleihe finanziert Wohn- und Hotelturm: Mit der Cloud No 7 Anleihe soll die Bauphase eines exklusiven Hotel- und Wohnturms im Europaviertel in Stuttgart finanziert werden. (Eberhard, S. 22)
–                 Hauptstadt der kleinen Preise: Wer erinnert sich nicht an die Skepsis der 90er Jahre als sich die Fachwelt fragte, wer die gebauten und geplanten Berliner Hotelzimmer speziell im Luxussegment je nutzen sollte. Das ist Geschichte. (S. 24)
–                 Polen als Investitionsstandort weiter attraktiv: Das Transaktionsvolumen auf dem polnischen Investitionsmarkt fiel mit 600 Mio. Euro im 1. Quartal 2013 spürbar niedriger aus als im 1. Quartal letzten Jahres mit 728 Mio. Euro. Dagegen stieg die Anzahl der Transaktionen von 6 auf 15. (S. 27)
–                 In Madrid explodiert der Büroflächenumsatz: Auf dem Büroinvestmentmarkt Madrids wurden im 1. Quartal 50 Mio. investiert. (S. 27)
–                 Großwohnprojekt in der HafenCity Hamburg: Ein neues Großwohnprojekt verspricht Erleichterung für den angespannten Hamburger Wohnungsmarkt. (Richter, S 27)
–                 Ferienimmobilienmarkt auf den Griechischen Inseln: Der griechische Markt für Ferienimmobilien hat sich nach einer Berg- und Talfahrt stabilisiert. (Steinbuch, S 28)
–                 Positives Immobilien-Jahr für die Balearen? Von Engel & Völkers erreicht uns, wie wohl nicht anders zu erwarten, eine positive Botschaft von den Balearen. (Rohmert, S 30)

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