Der Immobilienbrief Nr 305

Der Immobilienbrief Nr 305 k

Im Editorial zeigt Werner Rohmert mit der Festnahme des Wölbern-Chefs, dessen Ahnungslosigkeit beim Einkauf wir schon 2006 monierten und der letztes Jahr den Fonds-Tabubruch beging. Weitere Fakten, Historie und Wertung gibt es im Aufmacher ab S. 2. Am Mittwoch verlieh „Der Platow Brief“ zum ersten Mal vier Platow Immobilien Awards. Als Platow-Immobilienspezialist und Erfinder von Platow Immobilien hielt Werner Rohmert die Laudatio. Die Bundestagswahl ist gelaufen. Schade um die FDP. Aber was ist bei Kandidaten mit der Fortune eines Toastbrotes und fehlender Möglichkeit, Sprüche in Realpolitik umzusetzen noch zu erwarten?  (Seite 1)

  • ·       Tragische Entwicklung oder kriminelle Energie? Wölbern Invest-Chef Schulte festgenommen. (Rohmert, S. 2)
  • ·       Pär Nuder: „Wenn Schweden seine Hausaufgaben macht, kann es draußen bleiben“: Nachhaltigkeit, Stabilität und Bevölkerungswachstum stabilisieren den Markt: Catella Real Estate lud nach Stockholm ein und präsentierte einige interessante Daten zum schwedischen Markt. (Rohmert, S. 5)
  • ·       „Nordics beimischen“: Klare Worte von der Immobilienmesse Business Arena in Stockholm. (Dr. Beyerle, S. 11)
  • ·       ZIA fühlt sich durch Wahl bestätigt: Deutsche wollen weder Steuererhöhungen noch Regulierung. (S. 15)
  • ·       Starkes Interesse an offenen Immobilienfonds: BVI meldet 3,7 Mrd. Euro Zufluss im 1. Halbjahr. (S. 16)
  • ·       Erreicht Niederländischer Investmentmarkt Talsohle? JLL und Bouwfonds sehen jetzt den Zeitpunkt für Investitionen. (S. 17)
  • ·       Wohnungsmärkte legten im ersten Halbjahr deutlich zu: Preise steigen doppelt so schnell wie Mieten. (S. 20)
  • ·       Neuer HfWU Marktmonitor Immobilien 2013: Jeder zweite Makler befürchtet eine Immobilienblase. (S. 22)
  • ·       Neue Regularien ändern Real Estate Investment Management: Themenspezifische Nischenfonds nehmen zu. (S. 22)
  • ·       Interview – Personalrecruiting in der Immobilienwelt: Michael Harter nach Trennung nun allein unterwegs. (Hoffmann, S. 23)
  • ·       Großteil der Mieter ist mit der Wohnsituation zufrieden: 87% können sich ihre jetzige Wohnung gut leisten. (S. 25)
  • ·       Büronebenkosten steigen mit plus 3% wieder stärker: München ist teuerste Stadt. (S. 25)
  • ·       Nachhaltigkeit führt zu Umbruch bei europäischen Immobilieninvestments: Aber „Core“ bleibt wichtiger als Nachhaltigkeit. (S. 26)
  • ·       München hängt Berlin, Frankfurt, Stuttgart ab: Preistrends profitieren von Zuzug. (S. 27)
  • ·       Buchvorstellung: Das Moralverständnis der Banken: Wie denken Finanzmanager selbst darüber? (S. 28)
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