„Der Immobilienbrief“ Nr. 354

Der Immobilienbrief Nr 354

 

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit Parallelen zwischen Sockensteuerungsprozessen und unternehmensinternen Abläufen, mit der Frage, warum Deutschland „The Donald“ nicht braucht, sondern sich auch alleine lächerlich machen kann und last but not least der Verunsicherung, die der Maas/Range-Vorgang hinterließ.

 

  • Halbjahresergebnisse: Die ersten Gesellschaften haben ihre Halbjahreszahlen vorgelegt. Wir stellen Ihnen erste Ergebnisse vor. (Eberhard, S. 2)
  • JLL VICTOR s3ieht Abflachung der Preisentwicklung: Deutsche Büros weiter mit gutem Total Return aus Wertänderung und Miete. Noch stehen die Renditen unter Anlagedruck. Doch die Entwicklung flacht langsam ab. (Rohmert, S. 4)
  • Positiver Ausblick auf die Europäischen Büroimmobilienmärkte: Leerstand geht europaweit zurück. (Rohmert, S. 7)
  • Weiteres Fondsdesaster wirft Modellfrage auf: Wölbern Frankreich 04 beschert Verluste (Rohmert, S. 10)
  • GEG startet Markteintritt mit zwei Immobilieninvestitionen über 160 Mio. Euro: Frankfurter investieren in München (Rohmert, S. 11)
  • Union verkauft Milliarden Portfolio an Amundi Immobilier: 278.000 qm in 6 Ländern für 1 Mrd. Euro wechseln den Besitzer. (Rohmert, S. 11)
  • Dublin mit größtem Comeback: Colliers untersuchte die europäischen Büromieten im ersten Halbjahr. Am deutlichsten gestiegen sind die Mieten demnach im irischen Dublin. (Rohmert, S. 13)
  • Immobilien werden global immer internationaler: Investoren setzen weiter auf Demografie-, Technologie und Urbanisierungs-Trends. (Rohmert, S. 13)
  • Zwangsversteigerungen weiter rückläufig: Ost-West-Gefälle verringert, aber nach wie vor deutlich. (Rohmert, S. 15)
  • Wohnungsbau in Europa zieht spürbar an: Wissenschaftler erwarten Plus 2,5% für Neubau (Rohmert, S. 16),
  • Leerstand bei Büros in Central London niedriger als im Internet-Boom: Geringer Neubau verstärkt Mietdruck (Rohmert, S. 16)
  • Geschlossene Immobilienfonds… was der Markt in 20 Jahren daraus gemacht hat: Die typische ImmoFonds-DM ist noch 32 Pfennig wert. Skandale über Skandale – welche Daseinsberechtigung hat die Branche? (Rohmert, S. 18)
  • Griechenland: Zweitwohnsitz lukrativ wie nie: Die Griechenlandkrise hat auch positive Aspekte. Die Immobilienpreise sind teils drastisch gesunken. Zeit zum Investieren. (Krentz, S. 22)
  • Deutsche werden nicht reicher: Größter Vermögenswert ist die selbst genutzte Immobilie. (Krentz, S. 24),
  • Lüdendonk: Konsolidierung im Facility-Service-Markt schreitet voran. (Krentz, S. 26)

 

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