„Der Immobilienbrief“ Nr. 375

Der Immobilienbrief Nr 375

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit der Zeitenwende, die Dienstag 09.24h begann. Absurdistan lässt grüßen. Ein Nachfolger für Gauck böte sich an. Er will aber wohl nicht. Ansonsten berichtet Rohmert über eine fundierte WM-Analyse. Haben Sie eine Ahnung, wieviel die WM-Spieler wert sind? Beim Brexit wird es immer enger. Auch die Buchmacher knicken ein. Die Stimmen des WM-Teams fehlen auch noch. Ansonsten geht es noch um die Kopfkissen der Institutionellen. Und, übrigens, Wohnen ist billiger geworden. (S. 1)

  • Städte brauchen Nachtleben: ZIA Tag der Immobilienwirtschaft mit Key-Note aus den USA: Der ZIA lud wieder zum größten Branchentreffen außerhalb der Expo Real ein. 1.300 Teilnehmer zählte der Verband, der sich in diesem Jahr mit ENEV, Sonder-Afa und dem Klimaschutz verstärkt beschäftigt. (Eberhard/Rohmert, S. 2)
  • Versicherer hieven Immobilienquote auf Rekordniveau: Negativzins macht bullish auf Sachwerte. Ernst & Young untersuchte die Investitionsbereitschaft von Assekuranzen (Eberhard, S. 4)
  • Trotz Investment-Rekord stagniert Neugeschäft der Immobilienfinanzierer: In Deutschland lag das Neugeschäft der Immobilienfinanzierer 2015 mit 38,2 Mrd. Euro nahezu auf gleichem Niveau wie 2014 mit 38,3 Mrd. Euro, obwohl auf dem Immobilien-Investmentmarkt ein neues Rekordvolumen erreicht wurde. (Rohmert, S. 7)
  • Staatsfonds stürzen sich auf Immobilien: Invesco analysiert in der jährlichen Invesco Global Sovereign Asset Management Studie das komplexe Anlageverhaltens von Staatsfonds und Zentralbanken. (Rohmert, S. 10)
  • NBL bei Investment immer noch unterrepräsentiert: Das Gewerbetransaktionsvolumen in den fünf neuen Bundesländern betrug im Durchschnitt der letzten fünf Jahre nur rund 200 Euro pro Einwohner und lag damit etwa 20% unter dem Niveau Westdeutschlands ohne Berücksichtigung der Top 7. (Rohmert, S. 11)
  • Steigende Nachfrage in nordische Immobilien-Investmentmärkte: Auf ihrer Suche nach Anlagemöglichkeiten zeigen internationale Investoren ein zunehmendes Interesse an den nordeuropäischen Ländern. (Rohmert, S. 12)
  • Weltweite Immobilienmärkte nach nervösem Jahresstart wieder erholt: Der JLL Report „Global Market Perspective“ gibt aktuell einen Überblick über die Entwicklungen auf den größten gewerblichen Immobilienmärkten. (Rohmert, S. 13)
  • Hotelmarkt Wien:Eine Tourismusmetropole im Aufwind (Krentz, S. 13)
  • Transaktionsvolumen und Flächenumsatz in Europa mit leichtem Plus im 1Q:51% entfallen auf grenzüberschreitendes Geschäft. (Rohmert, S. 19)
  • Deutschland ist Europas attraktivster Hotelinvestmentmarkt: Hotelinvestments in 1Q 30% über Vorjahr. (Rohmert, S. 20)
  • Brexit – Merkel am Abgrund: Nächsten Donnerstag stimmen die Briten über den Verbleib in der EU ab. (Ries, S. 21)
  • Project setzt auf Kostensenkung: BaFin genehmigt neuen Publikumsfonds. (Eberhard, S. 21)
  • IW: Regierung muss in puncto Gebäudesanierung umdenken: Nicht Leuchtturmprojekte, sondern die Breite macht’s. (S. 23)
  • Ein Jahr Verhandlungen: Hamburg kämpft mit einem neuen Bündnis gegen Wohnungsnot und Mietsteigerungen. (Richter, S. 25)
  • Anstieg der Neuvertragsmieten in Deutschland verlangsamt: Die Preis-Rallye auf den deutschen Wohnimmobilienmärkten geht weiter. (Rohmert, S. 27)
  • Konsolidierung im europäischen Einzelhandel bis 2030: GfK-Studie und Catella Market Tracker erwarten Konsolidierung. (Rohmert, S. 28)

 

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