„Der Immobilienbrief“ Nr. 394

Der Immobilienbrief Nr 394

Im Editorial verweist Werner Rohmert kurz auf die Mipim und die zu erwartenden Rekordmeldungen. Ihn treibt natürlich die Frage um, warum er jedes Mal, wenn er konsolidierendes Softlanding erwartete, hart aufschlug. Ansonsten wundert er sich über das surreale geldpolitische Gutmenschentum, das von Draghi jetzt Aktivitäten verlangt. Jetzt endlich hat er doch Erfolg. Jetzt endlich klappt Financial Repression durch Enteignung von Anlegern, Sparern und Erben zu Gunsten der Staaten. Warum sollte ein intelligenter Mensch etwas ändern? (S. 1)

·         Hegel erklärt Trump – ein Diskurs: Prof. Dr. Hanspeter Gondring zieht Parallelen zwischen dem bekannten „Pfeifen im Walde“ und den erwarteten Handlungen von Donald Trump. (Gondring, S. 2)

·         Globale Immobilieninvestmentvolumina 2016 insgesamt robust: Globale Leerstandsquote auf niedrigstem Stand seit 2008: 2017 soll wieder etwas besser als das ohnehin gute Jahr 2016 werden. (Rohmert, S. 4)

·         Offene Immobilienfonds entdecken das Wohnungsgeschäft: Union Investment beteiligt sich an Wohnimmobilienspezialist ZBI. Bisher haben sich die großen Offenen Fondsanbieter kaum an Wohninvestments getraut. Union Investment geht jetzt den logischen Schritt, und vollzieht den Eintritt ins Wohnimmobiliengeschäft in Kooperation mit der ZBI, die dabei gleich zum Großteil gekauft wird. (Rohmert, S. 8)

·         Analyse zu 80 Standorten sieht Wohnungsmärkte weiter im Aufwind. Catella-Karte „Investmentstandorte Deutschland 2017“: Deutlich höhere Nachfrage als Angebot prägt den Markt (Rohmert, S. 10)

·         Mietwachstum in B- und C-Städten: Die Deka analysiert die deutschen B- und C-Städte, die in Folge der guten Entwicklungen in den Top-Städten, auch profitieren. (Wellstein, S. 11)

·         Gewerbeimmobilien bleiben für Vermögende wichtigste Anlageklasse. Immobilien immer noch unterrepräsentiert. (Rohmert, S. 14)

·         Bestandhalter zeigen steigende Verkaufsbereitschaft und machen Kasse. Kommt zyklische Trendwende? (Rohmert, S. 14)

·         Einzelhandels-Spitzenmieten weiter im Aufwind: B-Standorte mit geringeren Mietsteigerungen. (Rohmert, S. 15)

·         Stockholm beliebtester Hotspot für Shoppingcenter-Investments: Sicherheit gibt den Ausschlag. (Rohmert, S. 16)

·         „Der Markt ist noch jung und hat großes Potential“ Im Gespräch mit Lasse Kammer, Geschäftsführer der neuen Crowdinvesting Plattform RealCapital. (Eberhard, S. 17)

·         Hotelmärkte Europas wachsen weiter: Teuerste Standorte werden Genf, Zürich, Paris, London und Rom. (Rohmert, S. 20)

·         Neue Gründerzeit in Berlin: Berlin ist mit 8% Vermietungsanteil Start-up-Metropole: Viel wird derzeit über die neuen, jungen Unternehmen gesprochen. Berlin scheint sich dabei als Hauptstadt der Jungen zu etablieren. (Rohmert, S. 21)

·         Milliarden mit Büroflächeneffizienz sparen: Wie mit Effizienz alle zufrieden werden: Miete ist oftmals einer der Hauptkostentreiber einer Unternehmung. Unternehmen sind daher bestrebt, die Flächeneffizienz voran zu treiben. Das bedeutet nicht, dass möglichst viele Arbeitnehmer auf möglichst wenig Fläche untergebracht werden müssen. (Pelikan, S. 23)

·         BBSR-Studie untersucht börsennotierte Wohnungsunternehmen: Das Beispiel Deutsche Wohnen (Krentz, S. 24)

·         Gemeinschaftsstudie der Hamburger Wohnungswirtschaft: „Von Wohnungsnot kann nicht die Rede sein“. (Richter, S. 27)

·         Ostdeutschland wird teurer: Gute Renditen dennoch erzielbar. (Krentz, S. 30)

·         Immobilien schneiden langfristig am besten ab: Immobilien deutlich vor Aktien und Anleihen (Eberhard, S. 31)

·         Wohnimmobilienmarkt Mallorca: Durchschnittlicher Verkaufspreis klettert auf 1,1 Mio. Euro (Götza, S. 32)

·         Hotel-Projekt-Entwicklung nach Gutsherrenart: Kochen nach „Gutsherrenart“ geht einher mit kräftigen Gewürzen, Speck und dergleichen – wie das in der gehobenen, ländlichen Küche halt üblich ist. Das schmeckt und bekommt. Hotel-Projekt-Entwicklung auf diese Art ist eher schwer verdaulich. (Völcker, S. 33)

·         Bei Wohnungstransaktionen dominieren kleinere Portfolien als 2015: Nur 2 Transaktionen über 10.000 Einheiten. (Eberhard, S. 34)

·         Immobilienmanager Award 2017: Branchenoscar verliehen. Wir präsentieren Ihnen die Gewinner aus diesem Jahr. (Seite 34)

 

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