„Der Immobilienbrief“ Nr. 395

Der Immobilienbrief Nr 395

Im Editorial geht Werner Rohmert auf seine Mipim-Eindrücke im Maßstab von 30 Erfahrungsjahren, auf die Relevanz von Branchenmeinungen, auf die charakterlichen Voraussetzungen des „Reichwerdens“ und die typische Mipim-(Un-)Höflichkeit ein. Positive Botschaften kommen jetzt in einem neuen Veranstaltungsformat von der Sachwertebranche. (S1)

·         MIPIM 2017 – bestes Wetter für Deutschland: Die MIPIM ist vorbei. Die Code d´azur war wieder Anziehungspunkte für die weltweite Gewerbeimmobilienbranche. (Rohmert, S. 2)

·         3 deutsche Städte unter weltweiten Top 30: Im neuesten JLL Investment Intensity Index, der das Volumen direkter Immobilien-Investments von 150 Städten im Verhältnis zur ökonomischen Größe der jeweiligen Stadt jeweils über einen Zeitraum von drei Jahren vergleicht, finden sich mit München, Frankfurt und Berlin drei deutsche Städte unter den Top 30 weltweit. (Rohmert, S. 4)

·         Bester Büro-Flächenumsatz in Europa seit 2007: Mit 11,4 Mio. qm ist der Flächenumsatz 2016 auf den europäischen Büromärkten zum dritten Mal in Folge gestiegen. (S. 7)

·         Expertenbefragung zum zukünftigen Investmentmarkt: Es bleibt alles, wie es ist, meinen 60% der Branche. (S. 9)

·         IW und IS24 befragen 600 Marktteilnehmer:  Die Immobilienbranche erwartet eine Verstetigung der guten Entwicklung, teilweise sogar eine Verbesserung. (S. 10)

·         Sachwertbeteiligungen wieder gefragt: Kernkompetenz, Performance und Vertrauen sind die Erfolgsfaktoren. (Rohmert, S. 11)

·         Wealthcap-Marktbericht untersucht Value-added-Strategien: Immer mehr Investoren nähmen Objekte mit Wertsteigerungspotential ins Visier. (S. 12)

·         Büromieten steigen in B-Städten schneller: Mieten in A-Städten bleiben aber signifikant höher. (S. 12)

·         Berliner Behörden beleben alte Folterinstrumente: Berlin versucht massiv Einfluss auf die Mietentwicklung in der Stadt zu nehmen. (S. 13)

·         Logistik mit neuen Megatrends: Onlinehandel nimmt dramatisch zu. (S. 14)

·         Im Gespräch mit Helge Scheunemann, Head of Reserach JLL Deutschland:  „Frankfurt könnte Profiteur des Brexit sein“. (S. 14)

·         Investmentstrategie sollte in Global Cities denken: Landesspezifische Besonderheiten beeinflussen Zukunftssicherheit. (S. 15)

·         Germany Real Estate Outlook 2017: Barings erwartet geringe Volatilität im Investmentbereich und gute Mietperspektiven. (S. 16)

·         Auch ältere Menschen sollen Kredit bekommen: Wohnbaukreditrichtlinie soll entschärft werden. (S. 18)

·         Minibude in München oder Luxusloft in Stendal: Wo bekommt man am meisten Wohnung für sein Geld. (S. 18)

·         Hamburg an der Spitze der deutschen Logistikregionen: 2016 war wieder ein mehr als erfolgreiches Jahr für den Hamburger Industrie- und Logistikimmobilienmarkt. (Richter, S. 19)

·         Serie – Hotelimmobilien: Sichtweisen auf Hotelimmobilien gibt es viele. (Völcker, S. 23)

·         MIPIM: Berliner Teilnehmer zufrieden: Deutschland war auf der diesjährigen Mipim wieder mit Rang drei der zahlenmäßig und auch von der Standfläche her der größte Aussteller. (Krentz, S. )

·         Mipim Awards: Berliner „li01“ ist „Bestes Wohnprojekt. (Krentz, S. )

·         Drei fDi Strategy Awards gehen nach Berlin an Berlin Partner: Berlin punktet international mit kundenorientierter Wirtschaftsförderung und innovativem Städtemarketing. (Krentz, S. )

·         Grundstücksmarkt Berlin: Druck von allen Seiten – Kaufpreise zeigen steil nach oben. (Krentz, S. )

·         Angebotsknappheit lässt 2016 Transaktionen von Wohn- und Geschäftshäusern sinken: Das Transaktionsvolumen auf dem Berliner Wohn- und Geschäftshausmarkt ist 2016 um 5% gegenüber dem Vorjahr auf rund 3,99 Mrd. Euro gesunken. (Krentz, S. )

·         Neuer Stadtentwicklungsplan Wohnen in Arbeit: Um den aktuellen Herausforderungen der Stadtentwicklung und dem wachsenden Druck auf dem Wohnungsmarkt besser Rechnung tragen zu können, hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen mit der Aktualisierung des Stadtentwicklungsplans (StEP) Wohnen begonnen. (Krentz S. )

·         Colliers International: Airbnb gewinnt in Berlin weiter an Bedeutung. (Krentz, S. )

·         Gewerbegebiet Heidestraße kürt Architektur-Sieger: In der Entwicklung der EuropaCity am Hauptbahnhof Berlin ist wieder ein Meilenstein geschafft. (Krentz, S. )

·         City West erhält neues Glanzstück – das PANDION THE HAUS: Auf dem PANDION Grundstück in der Nürnberger Straße 68, mitten in der City West unweit des Berliner Kurfürstendamms, hat der Berlin Art Bang e.V. ein ehemaliges Bankgebäude mit Hilfe von 175 internationalen Künstlern in die größte temporäre Street-Art-Galerie der Welt verwandelt. (Krentz, S. )

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