„Der Immobilienbrief“ Nr. 401

Der Immobilienbrief Nr 401

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit den politischen Lichtgestalten und bringt eine frohe Botschaft für Millionen. Beamte leben länger! Ein Jubiläum und eine Einstein-Gedanke leiten ihn wieder zur Immobilienwirtschaft. Was ist heute anders als beim Platzen der Internet-(Aktien-) Blase und später der immobilieninduzierten Finanzkrise? Heute sind Tech Aktien UND Immobilien höher bewertet als damals. (S. 1)

 

  • Offene Immobilienfonds investieren in USA und in Hotels: Grundbesitz Europa und Deka-ImmobilienEuropa am Aktivsten: Deutschland wird zu teuer. Der Kapitalzufluss der großen Offenen Immobilienfonds, zwingt die Fondsmanager zu anderen Investmententscheidungen. In den Fokus rücken dabei frühere Exoten wie Hotels und vermehrt auch wieder US-Investments. (Rohmert, S. 2)

 

  • Der deutsche Immobilien-Investmentmarkt schwächelt: Internationale und Spezialfonds übernehmen den Investment-Markt. (Vornholz, S. 5)

 

  • Weltweit 20% Rückgang auf 33,5 Mio. qm Shopping-Center in Entwicklung: 15 der 20 aktivsten Städte befinden sich in China. (Rohmert, S. 7)

 

  • Investmentrallye überspielt bei Handel noch die Mietrisiken: Bei Retail-Immobilien stehen Mieten unter Druck. (Rohmert, S. 9)

 

  • Deutschland liegt bei Value-add vorn: Asset Management Dienstleistungspotential bei 6 bis 10 Mrd. Euro (Eberhard, S. 9)

 

  • Institutionelle Immobilien-Anlageprodukte: Chancen abseits der großen Namen: Eine neue Serie soll Ihnen die neuen Produkte für institutionelle Investoren präsentieren. Wir starten mit dem neuen BVT Residential 10, der sich auf amerikanische Wohnobjekte fokussiert. (Rohmert, S. 12)

 

  • Catella Real Estate startet neuen Offenen Publikumsfonds: Kirchliche Banken wollen professionell in Nachhaltigkeit investieren. (Eberhard, S. 14)

 

  • LBS sieht keine Entspannung auf dem Wohn-Immobilienmarkt: Preisanstieg zwischen 3 und 5% bei enormen regionalen Unterschieden. (Rohmert, S. 16)

 

  • 71% der Mieter in Deutschland sind mit ihrer Miethöhe zufrieden. Wertgrund analysiert den deutschen Mietermarkt. Überraschenderweise ist der Großteil der deutschen mit Ihrer Miete zufrieden. (Rohmert, S. 18)

 

  • Studentenwohnanlagen knacken die Investment-Milliarde: Studentenhöhepunkt in Sicht (Rohmert, S. 19)

 

  • Digitalisierung ist nicht nur positiv: Preiskriege sorgen für steigende Insolvenzen bei Einzelhändlern. (Eberhard, S. 21)

 

  • Langer Atem gefragt: Konversion bietet viel Potenzial für Städte, benötigt aber auch viel Geduld (Seite 22)

 

  • Kommentar: Trumps Handelspolitik und die Konsequenzen für den US-amerikanischen Lagerflächenmarkt: Ein Kommentar von Claus Thomas, Deutschlandchef von LaSalle Investment Management (Seite 24)

 

  • Ballermann wird salonfähig: Deutlicher Preisanstieg auf Mallorca (Steinbuch, S. 25)

 

  • Reduzierter Mehrwertsteuersatz für das Gastgewerbe: „Nicht reden, handeln!“ (Völcker, S. 26)

 

·         Neuer Mietspiegel in Berlin: Mieten steigen ununterbrochen: Um 9,4 % sind die Mieten im Schnitt seit dem Mietspiegel 2015 gestiegen – ein Anstieg weit über dem allgemeinen Berliner Lebenshaltungskostenindex. (Krentz, S.28 )

·         BFW und Eigentümerverband Haus&Grund erkennen Mietspiegel nicht an: Die wohnungswirtschaftlichen Verbände BFW und Haus&Grund erkennen den Mietspiegel als nicht qualifiziert an und kritisieren sein Zustandekommen. (Krentz, S. 29)

·         IVD: Berlin ist ein Käufermarkt: Zwei Drittel der Ortsteile besonders zum Immobilienkauf geeignet. (Krentz, S. 29)

·         Mietpreisbremse hinterlässt keine Spuren: Die Mietpreisbremse hinterlässt in den Metropolen kaum Spuren. Im Gegenteil. (Krentz, S.30 )

·         Berliner Wasserlagen: 20% über normal für Wohnungen mit See- und Flussblick: Wohnen am Wasser gilt zugleich als Luxus, und so erstaunt es nicht, dass Wohnungen mit Blick auf die Spree oder andere Berliner Gewässer im Schnitt 20% teurer sind als in vergleichbaren Lagen. (Krentz, S. 30)

·         Ostbeauftragte Gleicke warnt vor neuem Leerstand auf dem ostdeutschen Wohnungsmarkt: Ostdeutschland droht in den nächsten 15 Jahren eine neue Leerstandswelle auf dem Wohnungsmarkt. (Krentz, S. 31)

·         LBS Nord : Gebrauchtes Eigentum wird trotz Neubau immer teurer: in Zusammenarbeit mit dem Institut empirica hat die LBS Nord ihren aktuellen Kaufpreisspiegel für gebrauchte Eigentumswohnungen in Berlin erstellt. (Krentz, S. 32)

·         Einzelhandelsexperten: Berlin hat einen Lauf …: Da sind sich die Experten sicher und die Zahlen beweisen – Berlin hat sich in jüngster Zeit immer deutlicher als Einzelhandelshauptstadt positioniert. (Krentz, S. 34)

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