„Der Immobilienbrief“ Nr. 412

Der Immobilienbrief Nr 412

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit dem gestrigen Rekord am Kunstmarkt und seinen Parallelen zur Immobilienwirtschaft und zur Sachwert-Euphorie. Weiteres Thema ist der Bitcoin, den er nicht versteht. Dafür entwickelt er innovative Geschäftsmodelle. (S. 1)

 

  • Büroprognose – Auch 2018 geht die Marktdynamik weiter: Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und die ersten Berichte zu Prognosen 2018 trudeln bei uns ein. (Eberhard, S. 2)
  • Deutscher vdp Gesamt-Immobilienindex um 7,7% gestiegen: Nicht nur bei Prime Office steigen aktuell die Immobilienpreise kräftig weiter (vgl. Folgeartikel VICTOR), sondern auch die breiten Indizes der Pfandbriefbanken des VPD zeigen nach wie vor kräftige Steigerungen. (Rohmert, S. 2)
  • Frankfurter Leerstand pusht Victor Prime Office Index: Die Frankfurter Bankenlage treibt den VICTOR Prime Office Performance-Index von JLL auf eine 12-Monatsperformance von 16,5%. (Rohmert, S. 4)
  • Risikoevaluierung liefert gute Investitionschancen in Europa: Der neue Catella Market Tracker weist darauf hin, dass bei immobilienwirtschaftlichen Investitionsentscheidungen der Blick meist auf mögliche Renditen gerichtet sei, während die Risiken zumeist vernachlässigt würden. (S. 8)
  • Baubranche optimistisch, aber mit Kapazitätsengpässen: Die Heinze GmbH in Celle informiert aktuell über Entwicklungen und Prognosen zur Baukonjunktur in Deutschland. (Rohmert, S. 8)
  • Preis-Patt im Transaktions-Schach: Lt. aktuellen Zahlen von Savills wurde im Oktober so wenig Immobilien umgeschlagen, wie seit Mai 2014 nicht mehr. (Eberhard, S. 9)
  • Gefahren kommen aus der Peripherie: Das auf den Wohnungsmarkt fokussierte Forschungsinstitut empirica warnt vor einer Marktwende. (Eberhard, S. 11)
  • Wohnungsmieten steigen deutlich langsamer: Zwar steigen die Wohnungsmieten in Deutschland weiter, dennoch scheint die Mietpreisrallye langsam seinem Ende entgegen zu sehen. (Eberhard, S. 14)
  • Die DNA einer erfolgreichen Immobilienkonferenz: Langjährige Besucher von Immobilienkonferenzen kennen das Geheimnis um eine Immobilienkonferenz der Klasse „Outstanding“ als erfolgreich zu bezeichnen: drinnen, draußen, abends. (Beyerle, S. 15)
  • Investments neben dem Mainstream -1: Blind Pools sind salonfähig, aber nicht unumstritten. (Rohmert, S. 19)
  • Investments neben dem Mainstream -2: TSO RE Opportunity, LP, für institutionelle und semiprofessionelle Anleger. (Rohmert, S. 21)
  • Alles im Plan: Project Investment legt Leistungsbilanz vor. (Eberhard, S. 22)
  • Alle suchen nach Risiken: Chancen sind zum Fürchten… (Völcker, S. 23)
  • JLL analysiert Co-Working Flächen in Hamburg: „Büros ab 10 qm und neue Freunde“ wirbt friendsfactory, Anbieter von coworking-Flächen. (Richter, S. 27)
  • Performance – London bleibt Top-Stadt: Der von LaSalle herausgebrachte European Regional Economic Growth Index (E-REGI), zeigt in seiner 18. Ausgabe, das deutsche Städte weiterhin im Ranking aus 300 Regionen aus 32 europäischen Ländern, sehr stark abschneiden. (Eberhard, S. 28)
  • Zürich vor New York und San Francisco teuerste Ansiedlungsstadt: Nur Frankfurt auf Platz 15 ist aus Deutschland unter den Top 20 der teuersten Ansiedlungsstädte zu finden. (Rohmert, S. 29)
  • Büros in Wien mit Rekord-Investment bei deutlich weniger Vermietungen: Nach dem Büro- und Investmentmarktbericht des Wiener Platzhirsches Otto Immobilien gibt es deutlich weniger Vermietungen, aber dennoch rekordverdächtig hohe Investmentumsätze und geringere Renditen. (Rohmert, S. 30)
  • PwC: Berlin bei Immobilieninvestoren beliebteste Stadt Europas: Vertreter der Immobilienbranche in Europa krönen Berlin zum vierten Mal in Folge zum beliebtesten europäischen Investitionsziel. (Krentz, S. 31)
  • IVD sieht kein Ende des Preisanstiegs bei Wohnimmobilien: Auf dem Berliner Wohnimmobilienmarkt ist auch im Jahr 2017 kein Ende des Preisanstiegs festzustellen. (Krentz, S.31 )
  • KfW Research: In Deutschland werden genug neue Wohnungen genehmigt – sie müssen nur gebaut werden: Rund 278.000 neue Wohnungen sind im Jahr 2016 in Deutschland fertiggestellt worden – doch der Neubau bleibt weiter deutlich hinter der Nachfrage zurück, vor allem in den Ballungsgebieten. (Krentz, S.33 )
  • Mäßiger Anstieg der Baugenehmigungen in Berlin: Die Zahl der von Januar bis September 2017 in Berlin genehmigten Wohnungen stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,1% auf 17.817. (Krentz, S.33 )
  • Richtfest am Mercedes-Platz vor der Anschutz-Arena: Rund 16 Monate nach dem Spatenstich haben die vier Gebäudekomplexe am Mercedes Platz ihre finale Höhe von 26,5 Metern erreicht. (Krentz, S. 34)
  • EUREF-Campus goes Ruhrgebiet: Zur Fußball-WM 2006 in Deutschland wurde am Reichstagsgebäude dessen gläserne Kuppel als Eventhalle nachgebaut. (Krentz, S.34)
  • Zabel Property vermarktet exklusiv „Greenside“ in Berlin-Pankow: Zabel Property (part of the JLL group) ist exklusiver Vertriebspartner des Wohnensembles „Greenside“ im Berliner Bezirk Pankow. (Krentz, S. 35)
  • Wie wäre es mal mit Investments in Alt-Treptow? Alt-Treptow ist für Investitionen in Wohnimmobilien derzeit der attraktivste Stadtteil Berlins. (Krentz, S. 36)
  • Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg in den Startlöchern: Die Länder Brandenburg und Berlin arbeiten an einem neuen Landesentwicklungsplan für die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg (LEP HR). (Krentz, S. 37)
  • Shopping Center Alexa profiliert sich neu: Das zehnjährige Jubiläum des Alexa nimmt die Eigentümerin Union Investment unter anderem zum Anlass, auf drei Ebenen der viergeschossigen Mall junge Mode, höherwertige Mode und Sportkonzepte in Form von Clustern zu bündeln. (Krentz, S. 38)
  • Das Zweckentfremdungsverbot bleibt kompliziert: Ersatzwohnraum darf berlinweit angeboten werden. (Krentz, S.39 )
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