„Der Immobilienbrief“ Nr. 421

Der Immobilienbrief Nr 421b

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit den frohen Botschaften zum 1. Quartal in einer Branche, die sich in Überwinterungstaktik das Wasser selbst abgräbt. Verstärkt wird das selbst herbeigeführte Korrekturpotential  – die Medien finden immer passende Studien – durch die Konsequenzen und indirekten Wirkungen der neuen „Scholz-Zinsprognose“, die Rohmert kurz aufzeigt. (Seite 1)

  • Investmentmarkt im ersten Quartal 2018: Core Immobilien sind nach wie vor am gefragtesten. Mit 12,3 Mrd. Euro liegt das erste Quartal damit auf Vorjahresniveau. (Rohmert, S. 2)
  • Bürovermietungsmarkt im ersten Quartal 2018: Mit 910.000 qm notiert der Markt der Top acht Städte (untersucht von BNPPRE), das zweitbeste Ergebnis der Geschichte. Nur das Vorjahr war besser. (Eberhard, S. 4)
  • IVD: Der IVD stellt klar, dass trotz Steigerungen bei den Genehmigungszahlen, die im übrigen geschönigt sind, keine Entwarnung festzustellen ist. (Eberhard, S. 6)
  • CRE Manager: Weltweit bei Gehaltserwartungen vorsichtig: CREM gewinnt weltweit an Akzeptanz in der Unternehmensführung (Rohmert, S. 8)
  • Peinliche Ergebnisse der OIF Abwicklung: Ergebnisse reichen von +0,8% bis 54,8% mit -22% im Schnitt (Rohmert, S. 9)
  • Zertifizierte Büroflächen legen in den Metropolen stetig zu: Investoren verhalten sich dennoch anhaltend fahrlässig. (Rohmert, S. 12)
  • Logistik sah 2017 Rekorde bei Mieten, Renditen und Transaktionsvolumen: Preis- und Miettrends setzen sich fort (Rohmert, S. 16)
  • Endspurt für Immobilienentwicklungsfonds: Project läutet bei Metropolen 16 Finalrunde ein (Eberhard, S. 16)
  • Bei Wohnen werden nach Pause auch Bestandsimmobilien wieder teuer: Zeit heftiger Preisanstiege könnte vorbei sein. (Rohmert, S. 17)
  • Lebensmittel stemmen sich gegen Online: Fachmärkte und Fachmarktzentren topp in der Investorengunst (Rohmert, S. 18)
  • Im Einzelhandel hat der Mieter auch in Toplagen das Sagen: Nur noch in 5 von 148 Städten steigt die Spitzenmiete (Rohmert, S. 19)
  • Chef – ich brauch mehr Geld: Mieten fressen selbst hohe Einkommen in den reichsten Stadt- und Landkreisen Deutschlands (Krentz; S. 21)
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