Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 17

Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 17

Im Editorial befasst sich Dr. Gudrun Escher mit der aktuellen Studie von dbresearch der Deutschen Bank: Green Building ist kein Nischenprodukt mehr, sondern auf dem Weg zum Mainstream. dbresearch erwartet, dass in zehn Jahren Green Building de facto der Standard sein wird auch für Renovierungen. Lage, Lage, Lage – auch unter diesem Nachhaltigkeitsaspekt bewährt sich die alte Regel. Derzeit bemüht sich die Innenstadt Duisburg Entwicklungsgesellschaft mit aurelis für das Entwicklungsgebiet Duisburger Freiheit. (Seite 1)

 

–          Büromärkte Essen und Dortmund: Der wenig volatile Markt im Ruhrgebiet reagiert mit Verzögerung. Während andere Märkte im Aufwärtstrend sind, verzeichnet BNP Paribas für die ersten Quartalszahlen deutliche Einbußen. (Seite 2)

–          Logistik: Nach Erhebungen von Jones Lang LaSalle Deutschland führt das Ruhrgebiet im Flächenumsatz den deutschen Logistikmarkt 2009 an, im Bestand liegt die Region an zweiter Stelle hinter Hamburg, in den Mietpreisen im Mittelfeld. (Seite 2)

–          Wirtschaftsförderung MetropoleRuhr etabliert und im Bestand gesichert: Der nebenamtliche Geschäftsführer Dieter Funke will die Arbeit auf den bisherigen Kernfeldern unvermindert fortsetzen. (Seite 3)

–          Häusser-bau feiert ein kleines Jubiläum: Eine feste Größe auf dem Immobilienmarkt im Ruhrgebiet ist seit 45 Jahren die Häusser-bau Gruppe Bochum. (Seite 5)

–          Ein Berufsschulzentrum für Duisburg im ÖPP-Verfahren: Jede vierte Kommune hält ÖPP einer Studie von Ernst & Young zufolge für eine dauerhaft interessante Beschaffungsalternative. Allerdings führe gegenwärtig nur jede neunte Kommune ÖPP-Projekte durch. Eine davon ist Duisburg mit dem Partner Goldbeck GmbH aus Bielefeld. (Seite 6)

–          Wie gewohnt? Auf unterschiedlichen Wegen kommen das Beratungsunternehmen Georg & Ottenströer und die Architektenkammer NRW zu ähnlichen Ergebnissen: Das Wohnen wird vielfältiger. (Seite 8)

–          Eichbaumoper und ein Bundeskonvent: Nachrichten aus der Kulturhauptstadt: Die temporäre Verwandlung einer öden U-Bahnhaltestelle zwischen Mülheim an der Ruhr und Essen ist ausstellungsreife Stadtbaukultur. (Seite 9)

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