Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 80

Der Immobilienbrief Ruhr Nr 80

  • MIPIM 2017 – Metropole Ruhr zunehmend in den Blickpunkt der Investoren gerückt: Positive Wirtschaftsdaten für NRW insgesamt und die Ruhrstädte im Besonderen stärkten den Auftritt der Metropole Ruhr auf internationalem Parkett. (S. 2)
  • Büromärkte in Bochum und Duisburg 2016: Bochum erlebte hohe Aktivität von Eigennutzern, Duisburg fehlen die größeren zusammenhängenden Flächen. (S. 4)
  • Wohnen wird auch im Ruhrgebiet teurer: IVD legt Wohnimmobilienmarktbericht 2017 vor. (Winterseel, S. 8)
  • Wie weit driften Entwicklungen in NRW auseinander? IT NRW erhob Daten zur regionalen Wirtschaftsentwicklung. Der pauschalisierende Blick auf traditionelle Wirtschaftszonen hat demnach ausgedient. (S. 9)
  • Digitalisierung ist nichts Dramatisches: Die Infrastruktur ist da oder wird massiv ausgebaut. Damit weitere Nutzer profitieren können, macht u.a. Gelsenkirchen mit beim Digital ruhr:HUB. (S. 12)
  • Theater um das Theater: So „autark“ wie die Autark Gruppe auftrat, als sie 2015 das Duisburger Theater am Marientor kaufte, scheint sie nicht zu sein. (S. 14)
  • MIPIM 2017 – was auffiel: Healthcare ohne Botschaft, building happiness und relaxen in Lounges in unsicheren Zeiten. (S. 15)
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