empirica – Indices legen zu

Beim Blick in das 1. Quartal 2018 fällt auf, dass die Indices besonders von Ein- oder Zweifamilienhäusern sowie von Miet- und Eigentumswohnungen zulegen. Mit 2,8% ist der Index der Eigentumswohnungen am höchsten, im Vergleich zum letzten Quartal, angestiegen. Weiterhin lässt sich der Zuwachs von Ein- und Zweifamilienhäusern mit 2,4% und die Mietpreise mit 0,8% erkennen. Bei neugebauten Wohnungen bzw. Ein- und Zweifamilienhäusern lassen sich neue Höchstwerte herausstellen. Neugebaute EZFH mit 2,5% und ETW mit 2,4% zeigt, dass der Zuwachs bei neugebauten Mietwohnungen mit 0,6% am geringsten ausfällt.

 

Teilmarkt „Mieten“

 

Aus dem Top-10 Ranking ist Darmstadt raus, dafür ist Wiesbaden beigetreten und Freiburg und Ingolstadt tauschen die Plätze. Ebenfalls tauschen Hamburg und Berlin ihre Plätze, der Rest behält die Rangfolge. Der deutschlandweite Anstieg der inserierten Mieten ist um 3,1% angestiegen. Die Neubaumieten sind deutschlandweit um 29,9% gestiegen, in den kreisfreien Städten um 38,5% und in den Landkreisen um 25,2%, seit Beginn der Zeitreihe im 1. Quartal 2004.

 

Teilmarkt „Eigentumswohnungen“

 

Potsdam ist in dem Top-10 Ranking auf Platz zehn gestiegen, Erlangen ist vier Plätze höher und Berlin zwei. Hamburg, Regensburg und Ingolstadt fallen im Ranking zurück und dennoch steigen außer in Ingolstadt die Kaufpreise überall an. In dem Thema Eigentumswohnungen ist ebenfalls der Anstieg der Kaufpreise gut zu erkennen. In den kreisfreien Städten liegen sie bei 2,5% Anstieg und in Landkreisen mit 2,3% bei etwas weniger. Ein ins gesamter Anstieg von 8,9%. In den Kreisfreien Städten um 8,9% und in den Landkreisen um 8,2%. Ein deutschlandweiter Anstieg um 49,8%, Kreisfreier Anstieg um 69,3% und in den Landkreisen um 38,7%.

Teilmarkt „Ein- und Zweifamilienhäuser“

Im Top-10 Ranking hat Stuttgart Darmstadt vom dritten Rang verdrängt und ist somit zwei Plätze nach vorne gewandert. Augsburg ist zwei Plätze nach vorne gewandert und Heidelberg eins. Darmstadt hingegen rutscht drei Plätze ab und Düsseldorf ebenso mit 2 Plätzen. Die Preise der Ein und Zweifamilienhäuser steigen um 2,5%, in den kreisfreien Städten um 1,7% und in den Landkreisen um 3,2%. Bundesweit haben die Preise um 8,8% zugelegt, in den kreisfreien Städten mit 7,8% und in den Landkreisen um 9,6%.

 

 

 

 

 

 

 

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