GBH Hannover-Chef Dieter Cordes: Mit jährlich 30 Mio. Euro Investitionen sichern wir 2.000 Arbeitsplätze

23.Mai 2009   
Kategorie: Der Immobilienbrief

Wohnungswirtschaft als Konjunkturmotor schreibt das Fachmagazin Wohnungswirtschaft-heute. Ist das belegbar? Ja! Die Stadt Hannover ließ ihre Unternehmensbeteiligungen auf wirtschaftliche regionale Bedeutung durchleuchten, auch die GBH, die kommunale Wohnungsgesellschaft, mit 13.500 Wohnungen größter Anbieter der niedersächsischen Landeshauptstadt. Das Ergebnis: 2.000 Arbeitsplätze sichert die GBH durch Investitionen jährlich. GBH-Geschäftsführer Dieter Cordes stellt sich den Fragen von Wohnungswirtschaft-heute Redakteurin Claudia Günther.

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Kommentare
4 Kommentare zu “GBH Hannover-Chef Dieter Cordes: Mit jährlich 30 Mio. Euro Investitionen sichern wir 2.000 Arbeitsplätze”
  1. henry Müller sagt:

    die gbh erhöht aus unerfindlichen gründen die mieten und schröpft ihre mieter bis aufs blut.
    die wohnungen sind katastrophal zum teil lebensgefährlichem zustand.44qm2 zu einem preis von fast 500 euro.
    die nebenkosten wurden so drastisch erhöt das man sich ernsthaft fragt wofür eigentlich.bei nachfrage bekommt man nur sehr fadenscheinige ausreden und wird abgewimmelt.
    zur gbh hannover-ein großes Nein!!!!
    henry Müller

  2. Jürgen Müller sagt:

    Die Nebenkosten werden -wie bei jeder Wohnung- nicht durch die Wohnungsgesellschaft bzw. den Vermieter festgelegt, sondern basieren ausschließlich auf dem Verbrauch der Mieter bzw. den tatsächlich angefallenen Kosten. Es ist sicherlich nicht jedem Mieter bewusst, dass die Nebenkosten stets an den entsprechenden Lieferanten weitergeleitet werden und der Vermieter auf diese Höhe keinen Einfluss hat.

  3. twn sagt:

    Auch Ich schreie ein dickes „NEIN DANKE“ !!!!!

    Das Wort Datenschutz kennt diese Gesellschaft gar nicht !!!
    Habe mich für eine Wohnung beworben und musste Schufa-Auskunft beibringen,leider habe Ich einen Negativeintrag und sagte dennen auch noch die höhe der Summe (war nicht viel).
    Was war, Ich bekamm die Wohnung nicht, aber das Wohnungsamt teilte mir dann mit das Ich eine Wohnung, nehmen muß da mir ja bei meinen Finanziellen Bedingungen gar nichts anderes übrig bleibt……

  4. Kalimba sagt:

    Der Datenschutz hat hier nichts mit den durch den Mietinteressenten beizubringenden Unterlagen zu tun. Datenschutz bezieht sich im Sinne des Wortes auf Daten, die im Unternehmen gespeichert werden, also bereits vorhanden sind, weil ein Mietverhältnis besteht. In diesem Fall geht es um die Anbahnung eines Mietverhältnisses – der Vermieter kann und muss sich dazu ein Bild vom Kunden machen. Die Schufa-Auskunft ist eines von mehreren Mitteln zur Meinungsbildung, denn auch eine GBH ist auf Mieter angewiesen, die Mieten und Nebenkosten zahlen können.

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