Nord/LB will 1.250 Mitarbeiter entlassen

255 MIo. Euro Konzernergebnis vor Steuern kann der Nord/LB Konzern für das erste Quartal 2017 verbuchen. Trotz positiver Zahlen plant das Unternehmen 1.250 Mitarbeiter von knapp 6.000 zu entlassen. Wie es aus Medienberichten heißt müssten die Kosten im Zuge der Fusion mit der Bremer Landesbank gesenkt werden.

Um bis zu 200 Mio. Euro auf eine Zielgröße von 950 Mio. Euro sollen die Kosten im Zuge des konzernweiten Transformationsprogramms One Bank gesenkt werden. Der volle EInpareffekte solle bis Ende 2020 erreicht werden. Verhandlungen mit dem Gesamtpersonalrat wären bereits geführt worden. Wo genau die Stellen abgebaut werden soll sei noch nicht klar. Alle Teilbereiche des Konzerns sollen aber auf den Prüfstand gestellt werden. Auch Veräußerungen seien möglich.

Auch kurzfristige Kosteneinsparungen seien notwendig, so der Konzern. Man habe daher auf Stellenaufbauten, die für 2017 kalkuliert waren jedoch noch nicht umgesetzt seien, verzichtet.

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