Wohnimmobilienpreise steigen weltweit

Der Global House Price Index von Knight Frank stieg im ersten Quartal weltweit um 6,6%. Die Preise sind um 2% gestiegen. In 35 der 55 untersuchten Länder haben sich Wohnimmobilien verteuert. Der Index liegt nun 14,7% über dem letzten Tiefpunkt im ersten Quartal 2009. Am stärksten sind die Preise im Nahen Osten mit einem Plus von 10,6% gestiegen. Trotz Regulierungsmaßnahmen sind die Preise in Hongkong um weitere 28% im Jahresvergleich gestiegen. Hongkong ist damit die teuerste Wohnimmobilienstadt weltweit. In China haben sich LIegenschaften insgesamt um 23,8% verteuert.

Am Ende des Ranking stehen Griechenland, Ungarn und die Niederlande mit einem Minus von 11,9%, 9% und 8,3%. Vor allem in den Niederlanden hat sich die Lage in den letzten Monaten verschärft. Wachsende Arbeitslosigkeit und steigende Staatsverschuldung sind die Ursachen für die Entwicklung. Auch in Deutschland sind die Preise um 1,9% zurückgegangen.

Die TopTen des Preisindex bilden Hongkong (28% Veränd. ggü. Vorjahr), China (23,8%), Dubai, VAE (21,1%), Kolumbien (16,6%), Brasilien (12,2%), Taiwan (12,2%), Türkei (11,5%), Südafrika (11,3%), Indonesien (11,2%) sowie USA (10,2%). Deutschland liegt auf Platz 40. Das erste europäische Land findet sich auf Platz 14 mit Österreich, woe die Preise im Jahresvergleich um 8,5% gestiegen sind. Die Schweiz liegt auf Platz 25 mit 2,9% Steigerung.

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