Berliner Sparkasse: Immobiliennachfrage ungebremst Volumen der Baufinanzierungen steigt 2009 um elf Prozent

19.Januar 2010   
Kategorie: News

 
Das Interesse vieler Berliner an den eigenen vier Wänden hat auch während der Wirtschaftskrise nicht nachgelassen. Die Berliner Sparkasse reichte 2009 elf Prozent mehr Immobilienkredite aus. „Kaufpreise und Zinsen liegen weiter auf einem günstigen Niveau“, sagt Heinz Helmut Müller, Direktor Immobilien bei der Berliner Sparkasse. „Mieten und Nebenkosten sind dagegen erheblich gestiegen. Das war häufig ausschlaggebend für eine Kaufentscheidung.“ In jede dritte Immobilienfinanzierung wurden zinsgünstige Darlehen der KfW-Förderbank einbezogen.
 
Eigentumswohnungen mit durchschnittlich drei bis vier Zimmern und einer Wohnungsgröße zwischen 85 und 100 Quadratmetern standen im Mittelpunkt des Interesses. Käufer von Altbauwohnungen legten großen Wert auf energiesparende Modernisierungen. Der Blick auf den Energieausweis hat dabei die „Spreu vom Weizen“ getrennt. Die Käufe in Ost- und Westbezirken hielten sich 2009 etwa die Waage. Bei den „Lieblings-Kiezen“ hat sich nichts verändert: Charlottenburg/Wilmersdorf, Friedrichshain, Prenzlauer Berg und Frohnau/Hermsdorf waren die am häufigsten gewählten Stadtteile.
 
Die vollständige Übersicht zu den „Lieblings-Kiezen“ mit Kaufpreisen lesen Sie im Immobilienbrief Berlin Nr.25
 
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