Catella kauft Bürohaus in Brüssel für Nachhaltigkeitsfonds

10.September 2015   
Kategorie: News

Die Catella Real Estate AG und die Bank J. Sarasin haben für ihren Nachhaltigkeitsfonds Sarasin Sustainable Properties – European Cities ein 8.300 qm großes Bürohaus in Brüssel erworben. das Cortenbergh 100 in der Avenue de Cortenbergh 100 wurde von der Deka Immobilien erworben und 1988 erbaut.

Avenue Cortenbergh 100 liegt im Leopolddistrikt von Brüssel, der auch Europaviertel genannt wird. Der Leopolddistrikt mit der Europäischen Kommission, dem Europäischen Rat und dem Europäischen Parlament ist der nachgefragteste Teilmarkt der Stadt. Avenue Cortenbergh 100 liegt nur ca. vier  Gehminuten von der Europäischen Kommission um den Platz Schumann, der Bestlage in Brüsseler, entfernt. Neben zahlreichen Restaurants, Bars und Geschäften befindet sich auch der Bahnhof Brüssel-Schumann in unmittelbarer Nähe. Der Bahnhof erhält ab Ende des Jahres einen direkten Anschluss an den Flughafen Brüssel. Derzeit besteht in Brüssel sowohl von Investoren als auch von Mietern eine hohe Nachfrage nach Büroimmobilien. Die Europäische Kommission plant, sich in den nächsten Jahren um den Schumann-Kreisel zu konzentrieren. Dafür allein werden weitere 230.000 Quadratmeter Bürofläche in unmittelbarer Objektnähe benötigt. Die Preis- und Mietsituation wird durch die hohe Nachfrage in Verbindung mit den europäischen Institutionen weiter angeheizt.

Der Nachhaltigkeitsfonds „Sarasin Sustainable Properties – European Cities“ ist fokussiert auf nachhaltige Investments in prosperierenden Regionen West-Europas. Er kombiniert die Expertise und das Netzwerk der Catella Real Estate AG mit der langen Historie und der Marktführerschaft im Bereich Nachhaltigkeit der Schweizer Privatbank J. Safra Sarasin AG.

Nicolas Hartel, Portfolio Manager, sieht das Investment als sehr gute Ergänzung des Portfolios: „Bei der Immobilie handelt es sich um eine Investitionsgelegenheit im äußerst nachgefragten Leopolddistrikt von Brüssel. Die Europäische Kommission wird sich im Leopoldviertel agglomerieren. Ab 2016 besteht eine Zugverbindung vom Platz Schumann zum Flughafen. Das Objekt stimmt aus dem Blickwinkel der regionalen und sektoralen Diversifizierung mit der Fonds-Strategie überein und bietet ein attraktives Rendite-/ Risiko-Verhältnis. Insbesondere die Lage trägt zu einer überzeugenden Nachhaltigkeitsbilanz bei.“ Für die Verkäuferseite waren CBRE und Baker & McKenzie beratend tätig. Die Käuferin wurde durch Knight Frank und Clifford Chance beraten.

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