Der Fondsbrief Nr. 243

Der Fondsbrief Nr 243

 

  • Medien. Anlässlich einer telefonischen Begegnung der dritten Art fragt Fondsbrief-Chefredaktuer Markus Gotzi im Editorial nach dem Wert journalistischer Arbeit. Offenbar sind sich manche „Medienmacher“ und ihre Leser über Wert und Bedeutung des geschriebenen Wortes nicht mehr ganz im Klaren.(Seite 1)
  • Wohin? Die Hamburger Poicon sucht Eigenkapital zur Vermarktung von speziellen Navigationsgeräten. Stephanie von Keudell erinnert einiges daran an das Prokon-Modell. (Seite 2)
  • Platz eins. Was ist von Ratings, Rankings, Scorings und Indizes zu halten? Hartmut Bulwien klärte auf der jüngsten Veranstaltung des Immobilienpresseclubs auf, denn häufig herrscht schon bei den Begriffen ein Missverständnis. (Seite 6)
  • Reizlos. Die Europäische Union stellt die Weichen für einen Fonds, den offenbar niemand will. Aykut Bußian von der Beratungsgesellschaft TPW stellt bei Anbietern wie bei Investoren nur geringes Interesse am ELTIF fest. (Seite 9)
  • Vom Konto. Wir sind schnell und ersparen uns Bieterverfahren, erklärt Publity-Chef Thomas Olek die Strategie seines Unternehmens. Ende des Jahres möchte er Immobilien im Volumen von 1,2 Milliarden Euro under Management haben. (Seite 11)
  • Finanzierungsalternativen. Wann eignen sich Mittelstandsanleihen und Schuldscheindarlehen zur Finanzierung von Immobilien? Auf dem zweiten Finanzierungstag des Immobilienbriefs in Kooperation mit dem Bond Magazin informierten sich 80 Teilnehmer. (Seite 15)
  • Ferien-Domizil. Hotel-Investment mus nicht immer Business-Haus bedeuten. Die Deutsche Immobilien AG und die Treugast Unternehmensberatung sehen gute Investmentmöglichkeiten mit Hotels in Urlaubsregionen. (Seite 18)
  • Neue Regeln. Windkraftinvestoren müssen sich auf Marktveränderungen einstellen. Die Konsequenzen daraus erläutert die KGAL in ihrem aktuellen „Marktbericht Wind“. (Seite 20)

 



Über den Autor

Markus Gotzi

 

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