„Der Fondsbrief“ Nr. 250

Der Fondsbrief Nr 250

 

  • Jubiläum. Zehn Jahre. 250 Ausgaben. Schätzungsweise 4.000 Seiten qualifizierte Analysen und Hintergrundberichte. Darauf sind wir stolz. Und danken Ihnen, liebe Leser, für Ihre Treue. Und Ihnen, liebe Anzeigenpartner, erst recht. (S. 1)
  • Dreier. Immac kommt mit der Regulierung bestens klar. Der Spezialist für Pflege-und Sozialimmobilien bringt bereits seinen sechsten KAGB-konformen Publikumsfonds. Anleger beteiligen sich an drei Einrichtungen in den alten Bundesländern. (S. 2)
  • Timing. Hohe Preise können auch von Vorteil sein – wenn Investoren Immobilien verkaufen. Das hat TSO-DNL getan. Der US-Fonds-Spezialist veräußerte drei Objekte im Südosten der USA – und erzielte Renditen bis zu 46 Prozent. (S. 5)
  • Mitsprache. Investieren Family Offices und ähnliche Großanleger in Immobilien, wollen sie Entscheidungen treffen. Das gelingt zum Beispiel über Club Deals. Eine Expertenrunde informiert über Vor- und Nachteile dieses Vehikels. (S. 6)
  • Sinnvoll. Private Equity und Venture Capital nur für vermögende Investoren? Das sehen Anbieter von Publikumsfonds anders. In einer Serie lässt der Fondsbrief mehrere Emissionshäuser zu Wort kommen. Den Anfang macht Aquila Capital. (S. 8)
  • Kreditfonds I. Bislang waren Kreditfonds in Deutschland nicht erlaubt. Doch die BaFin macht den Weg frei. Martina Hertwig von der WP-Gesellschaft TPW kommentiert die Entscheidung der Behörde. (S. 14)
  • Kreditfonds II. Was ist in rechtlicher Hinsicht bei der Auflage von Kreditfonds zu beachten? Die Antworten darauf kennt Frank Dißmann, Steuerberater bei Rödl & Partner. (S. 15)
  • Preissprung. In Vancouver kosten Wohnungen 20 Prozent mehr als vor einem Jahr. Auch Sydney und Schanghai weisen zweistellige Wachstumsraten auf. In Singapur und Zürich dagegen fallen die Preise. Das geht aus dem Städteranking von Knight Frank hervor. (S. 18)
  • Rekord. Lagerflächen sind gefragt wie niemals zuvor. Das gilt für Nutzer wie für Investoren. Jones Lang LaSalle hat festgestellt, dass für diese Entwicklung vor allem Mieter verantwortlich sind. Eigennutzer sind auf dem Rückzug. (S. 19)


Über den Autor

Markus Gotzi

 

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