Der Fondsbrief Nr. 109

4.März 2010   

Kategorie: Der Fondsbrief

Ausgeknipst. Solaranlagen in Deutschland haben als Kapitalanlagen bald ausgestrahlt. Bei den reduzierten und sogar gestrichenen Einspeisevergütungen ab Juli 2010 rechnen sich die Fonds nicht mehr. Außerdem kommentiert Der Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi das Personalkarussell der Manager. (Seite 1)

–          Neugestartet. Dietmar Schloz und Hans-Georg Acker waren H.F.S. – jetzt sind sie Asuco. Unter der neuen Firmierung bringen sie Bewährtes: Einen Immobilien-Zweitmarktfonds. Fraglich ist, ob der Markt genügend Fondsanteile hergibt. (Seite 2)

–          Dauerbrenner. Chorus hat den Sprung vom Medienfonds-Vertrieb zum Solarfondsanbieter geschafft. Der dritte Fonds ist zwar wiederum ein Blind-Pool, aber sonst durchaus in Ordnung. Meint Stephanie von Keudell. (Seite 4)

–          Spielregeln. Bei der Steuererklärung 2009 hat sich für Fondsgesellschaften und -Anleger einiges geändert. In einer zweiteiligen Serie zählt unser Experte Robert Kracht auf, worauf zu achten ist. Teil eins: Formale Pflichten. (Seite acht)

–          Nachzügler. Zwei Wochen nach dem VGF-Summit hatte das Feri-Symposium durchaus Neues zu bieten. So sind zwei ähnliche Branchen-Veranstaltungen innerhalb kurzer Zeit gerechtfertigt. (Seite 12)

–          Nachgefragt. Helmut Knepel von Feri EuroRating Services antwortet im Fondsbrief-Interview auf Fragen zum Markt und zu den Marktzahlen. (Seite 14)

–          Staatsmieter. Sie machen den Vertrieb geschlossener Immobilienfonds häufig zum Selbstläufer: Staatliche Mieter. Manchmal jedoch vernebeln sie den Blick auf das eigentliche Asset der Beteiligung: Die Immobilie. (Seite 17)

–          Recht einfach: Rechtsanwalt Ulrich Nastold über Prospekte und andere Verkaufsunterlagen. (Seite 19)

Der Fondsbrief Nr. 109

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