Der Fondsbrief Nr. 110

18.März 2010   

Kategorie: Der Fondsbrief

Nervig. Wir wollen in die Zeitung! Über den Sinn und Unsinn von Pressemeldungen lässt sich Der Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial aus. (Seite 1)

–        Glänzend. Nordcapital bringt seinen elften Hollandfonds. Anleger beteiligen sich an einer schicken, verglasten Büroimmobilie in Utrecht. Während der Mietvertragslaufzeit sollte nichts anbrennen. (Seite 2)

–        Fleißig. Deutsche Fonds Holding setzt bei seinem Fonds „DFH Bildungsinitiative“  auf den Ehrgeiz der Jugend. Der Fonds finanziert schlauen Studenten das Studium und rechnet damit, dass die späteren Führungskräfte ihre Darlehen mit Zinsen zurückzahlen. Das kann sich lohnen, meint Stephanie von Keudell. (Seite 4)

–        Zügig. Fondsinvestoren müssen bei ihrer Steuererklärung neue Fristen und Formvorschriften beachten. In einer Fleißarbeit hat unser Experte Robert Kracht außerdem recherchiert, welche Formulare sich geändert haben. (Seite 7)

–        Programmiert. Aus für Excel? Die Darmstädter Dextro Group hat eine spezielle Software zur Konzeption geschlossener Fonds entwickelt. Im Interview mit dem Fondsbrief erklärt Partner Lars Ternien die Besonderheiten des Programms. (Seite 13)

–        Erfahren. Seit mehr als vier Jahrzehnten ist KGAL im Geschäft mit strukturierten Beteiligungen aktiv. Und hat den Job in der Hauptsache gut gemacht. Meint unser Leistungsbilanz-Fachmann Hannes Nickl. (Seite 16)

–        Heimatverbunden. Fondsanleger stehen auf deutsche Immobilien. Schon im vergangenen Jahr wanderte jeder sechste Euro aller Beteiligungsmodelle in Deutschland-Fonds. Und auch 2010 können Investoren aus einer Reihe von Angeboten auswählen. (Seite 18)

–        Recht einfach. Rechtsanwalt Ulrich Nastold listet eine Reihe von Urteilen auf, in denen Gerichte entschieden haben, wem Kundendaten gehören. (Seite 19)

Der Fondsbrief Nr. 110

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