Der Fondsbrief Nr 156

10.Februar 2012   

Kategorie: Der Fondsbrief, News

Der Fondsbrief Nr 156

Knapp fünf Milliarden Euro. So viel legten private Anleger 2011 in geschlossene Fonds an. Wie sich die Branche neu aufstellen will, das kommentiert Der Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial. (Seite 1)

Der Fondsbrief 156

Der Fondsbrief 156

–        Knapp fünf Milliarden Euro. Kein Grund zum Jubeln. Aber auch nicht zum Weinen. Die Stimmung auf dem VGF-Summit war besser als die Lage. Ein Bericht über die Veranstaltung mit rund 1.000 Teilnehmern. (Seite 2)

–        Beton-Sparen. Mini-Zinsen von der Bank oder Vermögensaufbau mit unternehmerischem Profil? Wohnungsexperte ZBI bringt seinen ersten Fonds-Sparplan. Sauber konzipiert und eine Alternative für Sparer, die Chancen und Risiken abwägen können. (Seite 6)

–        Rebel-Flag. US-Anbieter TSO bleibt seinem Konzept treu. Der aktuelle Fonds investiert ausschließlich in Objekte mit Wertsteigerungspotenzial in amerikanischen Südstaaten. Bei den Vorgängern lief alles wie geplant – trotz Immobilienkrise. Übrigens nicht die erste in den USA. (Seite 8)

–        Gesunde Mischung. Die Deutsche Fonds Holding DFH bringt einen weiteren Portfoliofonds. Ein bewährtes Konzept, meint Stephanie von Keudell, die sich das Angebot näher angeschaut hat. (Seite 12)

–        Fiskus akzeptiert Nachschüsse. Wer zu spät in einen Fonds eintritt, darf trotzdem von steuerlichen Konsequenzen profitieren. Was das bedeutet, rechnet unser Steuerexperte Robert Kracht vor. (Seite 15)

–        Sehen und gesehen werden. Der Fonds-Kongress in Mannheim bringt Fondsinitiatoren und Vertriebe zusammen. Den Anbietern gefällt’s. Wir haben uns auch einmal dort umgesehen. (Seite 20)

–        Recht einfach. Treuhänder sein ist cool, Treugeber dagegen weniger angenehm. Was das in Sachen geschlossene Fonds bedeutet, erklärt Rechtsanwalt Ulrich Nastold. (Seite 23)

 

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