Der Fondsbrief Nr 166

29.Juni 2012   

Der Fondsbrief Nr 166

„Der Fondsbrief“ Nr. 166:

  • Zielgruppe. Welche Kunden eignen sich für geschlossene Fonds? Kleinsparer oder ausschließlich vermögende Anleger? Eine fast philosophische Frage, die jeder Anbieter für sich selbst beantwortet. Allerdings ist Deutschland das Land der Millionäre, wie Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial herausstellt. (Seite 1)
  • Hafenblick. Wölbern Invest finanziert den Neubau eines Green Buildings in Rotterdam. Der Standort Stadshavens ist Teil eines Stadterneuerungsprogramms. Weniger Industrie – mehr Dienstleistungen. Ein Angebot mit kurzem Horizont: Nach sechs Jahren will Wölbern die Immobilie wieder verkaufen. (Seite 2)
  • Herzensangelegenheit. Mit dem Regio Flex Fonds bleiben Zeichner im Ländle. Das Angebot will Immobilien in Baden Württemberg finanzieren. Im Mittelpunkt steht das Neue Postturm Carré, ein Objekt, das Flex-Fonds-Gründer Gerald Feig sehr viel bedeutet. (Seite 6)
  • Flussfahrt. Die Hamburgische Seehandlung hat sich auf Binnenschiffe spezialisiert. Aktuelles Beispiel ist die „Avalon Visionary“. Benannt nach der Artussage, fährt der Flusskreuzer aber nicht auf der Themse, sondern auf Rhein, Main, Mosel und Donau. Stephanie von Keudell ist mitgefahren (im Prospekt!). (Seite 10)
  • Schellemännchen. Wenn der Betriebsprüfer einmal klingelt. Unser Steuerexperte Robert Kracht erläutert, was die Kontrollbesuche für Initiatoren und Anleger bedeuten. (Seite 13)
  • Aufholpotenzial. Deutsche B-Lagen könnende lohnende Investments sein. Sagte Hela Hinrichs von Jones Lang LaSalle auf einer Scope-Veranstaltunug. Dort stellte Tobias Just von der IREBS die Vorteile von Wohnungs-Investitionen heraus. Grund dafür ist die Demographie. (Seite 17)
  • Verzicht. Ansparfonds können nur mit geringen Weichkosten funktionieren. Meint MPC-Chef Alexander Betz und stellt sein neues Modell vor. Vertrieb und Anbieter müssen zu Beginn der Laufzeit bescheiden sein. (Seite 20)
  • Schattig. Schwache Solar-Märkte erwartet KGAL in Deutschland, Italien, Frankreich und Spanien. Wachstum erwarten die Fachleute nur weit weg: In Asien und den USA. (Seite 21)
  • Recht einfach. Rechtsanwalt Ulrich Nastold erklärt, was Finanzinstrumente sind und was die Definition für den Vertrieb bedeutet. (Seite 23)

Firmen, die in „Der Fondsbrief“ genannt werden: Apollo Optik (10), Bouwfonds Real Estate Investment Manager (3), Capgemini (1), Carlyle Group (22), Cofely Nederland (3), Conti (22), DCM (22), Deichmann (10), Deutsche Zweitmarkt AG (22), Dr. Peters (21), Drogeriemarkt Müller (10), Esprit (10), Expert (10), F. Laeisz GmbH (11), Fairvesta (4), Feri (20), Flex Fonds (6), Fondsbörse Deutschland (2,22), ForestFinance (18), GDF SUEZ-Gruppe (3), Gebab (22), Globus-Gruppe (11), Hamburgische Seehandlung (10), Hansa Treuhand (22), ILG (10), IREBS (19), Jones Lang LaSalle (2,17), KGAL (21), McDonald´s (13), MPC (1,20),NGF (13), Norddeutsche Vermögen (22), Pacific Star (21), Prisma Média (7), Pure Blue (18), RBC Wealth Management (1), Rewe (10), River Advice Ltd. (11), River Service GmbH (11), Royal Bank of Canada (1), s´Oliver (10), Scope (16,17), Shedlin Capital (14), Shell (13), SVF Sachwert AG (20), Tele Trader (22), Texon Polska (22), Tourama Ltd. (11), Uni-Credit (2), VGF (1,21), WealthCap (2), Wölbern Invest (2,7).

Personen, die in “Der Fondsbrief” genannt werden: Alex Gadeberg (22), Alexander Betz (20), Gerald Feig (6), Hans Deinböck (22), Hela Hinrichs (17), Jörg Autschbach (22), Marek Kucharczyk (22), Mark Högerle (22), Stephan Jaeger (22), Thiemo Hagedorn (22), Tobias Just (19), Torsten Schlüter (22), Wulf Meinel (22).

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