Der Fondsbrief Nr. 167

13.Juli 2012   

Der Fondsbrief Nr 167

  • Abschied. Die Commerzbank will keine Darlehen für Gewerbeimmobilien und Schiffe mehr vergeben. Ein seltsamer Schritt für eine Bank. Was das für die Branche bedeutet, kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi. (Seite 1)
  • Parkmöglichkeit. Viele Nutzer, ein Mieter. Bouwfonds bringt den ersten Parkhaus-Fonds für private Anleger. Das Portfolio befindet sich in holländischen Mittelstädten. Keine schlechten Standorte, denn in den Niederlanden kostet Falschparken ein Vermögen. (Seite 2)
  • Kontrolle. Betriebsprüfer klingeln schneller bei den Fonds als früher. Was das für die Gesellschaften bedeutet, aber auch für die einzelnen Zeichner, erläutert unser Steuerexperte Robert Kracht. (Seite 7)
  • Zwei Welten. Bernhard Köhler kennt das Geschäft mit Publikumsfonds ebenso wie das Business mit institutionellen Großinvestoren. Im Gespräch mit dem Fondsbrief betont er die Unterschiede. (Seite 14)
  • Reaktionen. Zurückhaltende Kommentare und deutliche Worte. Die Anbieter von Schiffsbeteiligungen reagieren differenziert auf den Abschied der Commerzbank aus dem Geschäft mit Schiffshypotheken. (Seite 18)
  • Berlin. Zusätzliche Bürojobs in der Hauptstadt schaffen eine starke Nachfrage nach Wohnungen. Hochtief Solutions engagiert sich auf beiden Märkten. (Seite 21)
  • Schnitt. WealthCap will das Währungsrisiko im H.F.S.-Fonds „Deutschland 10“ beenden. Eine teure Angelegenheit, denn die Umstrukturierung kostet mehr als 100 Millionen Euro. (Seite 22)
  • Recht einfach. Wer ist alter Hase? Wer muss sein Fachwissen als Finanzanlagenvermittler nachweisen? Rechtsanwalt Ulrich Nastold klärt auf. (Seite 24)

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